Referent: Dr. Hajto
Was macht zahnärztlichen Erfolg oder Misserfolg grundsätzlich aus? Das diskutiert Referent Dr. Jan Hajto im ersten Teil seines Vortrages. Das Thema beinhaltet eine Reihe interessanter Fragestellungen und erfordert die Berücksichtigung verschiedener Faktoren. Dr. Hajto stellt praktisch relevante Aspekte heraus und beleuchtet, wie sich Komplikationen und Misserfolge bei prothetischen Arbeiten definieren.
Referent: Dr. Hajto
Im zweiten Teil zeigt Dr. Hajto am Beispiel von Keramikfrakturen mögliche Wege zur Vermeidung von Misserfolgen auf. Die richtige Entscheidungsfindung spielt hierbei eine besondere Rolle. Anhand von klinischen Fällen wird auf verschiedene Schwierigkeiten bei prothetischen Entscheidungen eingegangen.
Referent: Dr. Hajto
Im dritten Teil der Vortragsreihe zeigt Dr. Hajto anhand von ganz interessanten Patientenfällen wie sich Erfolg und Misserfolg darstellen lassen.Die richtige Entscheidungsfindung spielt hierbei eine ganz große Rolle.
Operateur: Dr. Hajto
Dr.Jan Hajto demonstriert am folgenden Patientenfall wo die Unterschiede zwischen einer Veneer- und einer Kronenpräparation liegen. Welche Unterlagen benötigt man für eine optimale Präparation? Mit was und wie stellt man am besten das Provisorium her?
Referent: Dr. Hajto
Unsichtbarer Zahnersatz mit Veneers kommt der Natur am nächsten, um dies zu erreichen orientiert sich Dr. Jan Hajto intensiv an der Vorgabe des natürlichen Zahns. Auch wenn dieser nur aus den beiden Massen Schmelz und Dentin besteht, ist er im Aufbau sehr komplex. Der Spezialist für ästhetische Zahnheilkunde wartet mit vielen hilfreichen Anregungen zu den einzelnen Schritten der Veneertechnik auf: Um möglichst viel wertvollen Schmelz zu erhalten, präpariert er mit einem Silikonschlüssel als Präparationshilfe. Der zervikale Rand ist hier eine besonders sensible Zone. Diese ist nur bei einer Formveränderung der Zähne zu präparieren. Hingegen könne man endodontisch behandelte Zähne bei einer Kronenversorgung etwas mehr präparieren. Große Bedeutung mißt er auch dem nicht unproblematischen Zwischenschritt des Provisoriums zu. Denn: Provisorien sind kein lästiges Übel, sondern ein wertvolles Überprüfungsmittel. Phonetik, Ästhetik und Komfort können Patient und Behandler bereits vorab beurteilen. Kommt es dann zum Einsetzen des Veneers nimmt Dr. Hajto sich insbesondere viel Zeit für die Überschussentfernung und gibt Tipps, so dass es nicht zu einer Veneerlockerung kommt. Mit seiner Falldokumentation zeigt er die heutigen Möglichkeiten des unsichtbaren Zahnersatzes auf.
Referent: Dr. Hajto
Die ersten Jahre seit der breiten Einführung von Zirkonoxid als zahntechnischer / zahnmedizinischer Werkstoff sind vergangen. Seither hat sich viel verändert - anfängliche Kinderkrankheiten konnten "erfolgreich behandelt" werden und so hat Zirkonoxid in der heutigen Zahnmedizin seinen festen Platz gefunden. In diesem zweiteiligen Beitrag referiert Dr. Hajto über den Einsatz von Zirkonoxid in der täglichen Praxis. Dabei stellt er Vor- und Nachteile aus der Perspektive des Behandlers und auch des Patienten gegenüber, beruft sich auf fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso wie auf persönliche Erfahrungen und versucht auf diese Weise Entscheidungshilfen zu geben, wann und wie Zirkonoxid heute in der eigenen Praxis am besten eingesetzt werden kann. Teil 1
Referent: Dr. Hajto
Die ersten Jahre seit der breiten Einführung von Zirkonoxid als zahntechnischer / zahnmedizinischer Werkstoff sind vergangen. Seither hat sich viel verändert - anfängliche Kinderkrankheiten konnten "erfolgreich behandelt" werden und so hat Zirkonoxid in der heutigen Zahnmedizin seinen festen Platz gefunden. In diesem zweiteiligen Beitrag referiert Dr. Hajto über den Einsatz von Zirkonoxid in der täglichen Praxis. Dabei stellt er Vor- und Nachteile aus der Perspektive des Behandlers und auch des Patienten gegenüber, beruft sich auf fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso wie auf persönliche Erfahrungen und versucht auf diese Weise Entscheidungshilfen zu geben, wann und wie Zirkonoxid heute in der eigenen Praxis am besten eingesetzt werden kann. Teil 2