Referent: Prof. Dr. Heidemann
In der Zahnmedizin gibt es zahlreiche Dogmen. Diese bestimmen seit vielen Jahren so manch ein Behandlungskonzept – auch in der postendodontischen Versorgung. Aber: Stabilisieren Stifte den behandelten Zahn tatsächlich? Prof. Dr. Detlef Heidemann, Frankfurt a. M., stellt in diesem Vortrag einige tradierte Dogmen in Frage, um im nächsten Schritt neue Konzepte für die postendodontische Versorgung vorzustellen.
Referenten: Dr. Diemer , Dr. Richter
In diesem Vortrag stellen die Referenten Dr. Diemer und Dr. Richter ihr Konzept zur Diagnostik, zur Entscheidungsfindung, zur Technik und Methodik und zu den prognostischen Chancen von Wurzekanalrevisionen vor. Fragen nach der Nettozahnhartsubstanz, dem Füllmaterial, der Krümmung von Kanälen, dem Aufbereitungsgrad, dem Vorhandensein von etwaigen Perforationen oder apikalen Entzündungsprozessen und nicht zuletzt der Akzeptanz des Patienten für den Therapieansatz werden kritisch diskutiert.
Referent: Prof. Dr. Dr. Beikler
Antibiotika: lokal oder systemisch?
Referenten: Dr. Diemer , Dr. Richter
Die Referenten Dr. Richter und Dr. Diemer zeigen in diesem Beitrag, die Möglickeiten der Optimierung der Trepanationsöffnung. Sie gehen dabei auf die Wahl der geeigneten Instrumente ein und demonstrieren wie wir vorgegebene anatomische Strukturen nutzen sollten, um zu einer maximalen Übersicht und Reinigung des Kanalsystems, bei minimalem Substanzverlust zu gelangen.
Referent: Dr. Schmidinger
Anatomie: Darstellung grundlegender Unterschiede der Kiefer in Bezug auf Knochenstruktur und -dichte.Warum ist die Spongiosadichte für die Implantologie wichtig? Dr. Schmidinger erläutert dies im folgenden Vortrag beispielhaft und ausführlich.
Referent: Prof. Dr. Zachrisson
Können wir auf Chirurgie verzichten?
Referent: Dr. Köttgen
Step by step: labortechnische Anleitung zur Umarbeitung der Röntgenschablone in die Bohrschablone
Referent: Prof. Dr. Hürzeler
Welche Therapieverfahren der vertikalen Augmentation stehen uns heute zur Verfügung, wo sind die Limitationen?
Referent: ZA Rebele
Der Referent ZA Rebele stellt die Frage nach der Notwendigkeit von Zahnarztbesuchen parodontalerkrankter Patienten, die der Erhaltungstherapie dienen sollen. Auf Basis von Langzeituntersuchungen aus der wissenschaftlichen Literatur kommt er zu einem eindeutigen Ergebnis:
Referent: Dr. Fickl
Die chronische Parodontitis stellt die häufigste Form der parodontalen Erkrankungen dar. Dieser Beitrag stellt dar, welche klinischen Zeichen auf diese Erkrankung hindeuten, welche Risikofaktoren es gibt und wie sich diese Erkrankung therapieren lässt.