Referent: Univ.-Prof. Dr. Seinost
16.12.2011 WienReferenten: Dr. Bruckmann , Univ.-Prof. Dr. Seinost
16.12.2011 WienReferenten: Diagnostik-Initiative für Parodontitisfrüherkennung , Prof. Dr. med. dent. Eickholz
18.11.2011 FrankfurtReferent: Prof. Dr. med. dent. Eickholz
18.11.2011 FrankfurtOperateur: CLINICAL HOUSE DENTAL GmbH
Operateur: Dr. Bolz
Drei Monate nach der chirurgischen Entfernung eines gebrochenen Implantates wird durch den Operateur Dr. Bolz eine neuerliche Implantation in Regio 14 durchgeführt. Nach Bildung eines Mukoperiostlappens ohne vertikale Entlastungsinzisionen erfolgt die Implantatbettaufbereitung mit konischen Implantatbohrern. Das Implantat wird anschließend equikrestal positioniert. Abschließend erfolgt der Wundverschluss nach Einbringung eines Healingabutments mit Fixationsnähten.Operateur: Prof. Dr. Wachtel
Orthograder Sinuslift mit der "Friktionsfreien Osteotomtechnik".Prof. Dr. Wachtel zeigt exemplarisch am Patientenfall wie der Summers Sinuslift mit dieser Methode durchgeführt wird und welche Instrumente dabei zum Einsatz kommen. Sechs Monate nach dem chirurgischen Eingriff wird der Heilungsverlauf und das weitere prothetische Vorgehen gezeigt. Zuletzt wird die Eingliederung des definitiven, okklusal verschraubten Zahnersatzes vorgestellt.
Operateur: Prof. Dr. Wachtel
Im vorliegenden Fall stellt Professor Wachtel, das chrirurgische Vorgehen zur Insertion zweier Frontzahnimplantate für die spätere Rekonstruktion zweier Oberkieferinzisiven mittels Implantatkronen dar. Nach Bildung eines Mukoperiostlappens ohne vertikale Entlastungsinzisonen wird eine Periostschlitzung und Spaltlappenbildung in den lateralen Anteilen unternommen, um eine ausreichend Mobiltität des Weichgewebes für eine knöcherne Augmentation zu erhalten. Es folgt die Insertion zweier wurzelförmiger Implantate in leicht palatinaler Position. Zum Aufbau des fehlenden bukkalen Alveolarknochens wird mit der Bone-Lamina-Methode eine GBR-Technik gewählt. Hierzu wird eine 0,5mm dicke porzine Knochenmembran, mit Titanpins fixiert und dient als ausreichend lange und lagestabile Barriere. Im Sinne der Double Layer-Technik wird sie von einer kollagen Membran zur verbesserten Gewebeintegration bedeckt. In den entstandene Raum wird ein porzines Knochenersatzmaterial eingebracht. Abschließend erfolgt der spannungsfreie Wundverschluss.