Implantologie

Implantologie - Grundlagen - OP

Implantation nach Implantatbruch im Oberkiefer

Operateur: Dr. Bolz

Drei Monate nach der chirurgischen Entfernung eines gebrochenen Implantates wird durch den Operateur Dr. Bolz eine neuerliche Implantation in Regio 14 durchgeführt. Nach Bildung eines Mukoperiostlappens ohne vertikale Entlastungsinzisionen erfolgt die Implantatbettaufbereitung mit konischen Implantatbohrern. Das Implantat wird anschließend equikrestal positioniert. Abschließend erfolgt der Wundverschluss nach Einbringung eines Healingabutments mit Fixationsnähten. 

    MITGLIEDER
    NEU
    Orthograder Sinuslift mit der
    Implantologie - Augmentationstechniken - Fall / Case

    Orthograder Sinuslift mit der "Friktionsfreien Osteotomtechnik"

    Operateur: Prof. Dr. Wachtel

    Orthograder Sinuslift mit der "Friktionsfreien Osteotomtechnik".Prof. Dr. Wachtel zeigt exemplarisch am Patientenfall wie der Summers Sinuslift mit dieser Methode durchgeführt wird und welche Instrumente dabei zum Einsatz kommen. Sechs Monate nach dem chirurgischen Eingriff wird der Heilungsverlauf und das weitere prothetische Vorgehen gezeigt.  Zuletzt wird die Eingliederung des definitiven, okklusal verschraubten Zahnersatzes vorgestellt. 

      Implantologie - Implantate in der Ästhetischen Zone - OP

      Implantation in der ästhetischen Zone zum Ersatz zweier mittleren Inzisiven

      Operateur: Prof. Dr. Wachtel

      Im vorliegenden Fall stellt Professor Wachtel, das chrirurgische Vorgehen zur Insertion zweier Frontzahnimplantate für die spätere Rekonstruktion zweier Oberkieferinzisiven mittels Implantatkronen dar. Nach Bildung eines Mukoperiostlappens ohne vertikale Entlastungsinzisonen wird eine Periostschlitzung und Spaltlappenbildung in den lateralen Anteilen unternommen, um eine ausreichend Mobiltität des Weichgewebes für eine knöcherne Augmentation zu erhalten. Es folgt die Insertion zweier wurzelförmiger Implantate in leicht palatinaler Position. Zum Aufbau des fehlenden bukkalen Alveolarknochens wird mit der Bone-Lamina-Methode eine GBR-Technik gewählt. Hierzu wird  eine 0,5mm dicke porzine Knochenmembran, mit Titanpins fixiert und dient als ausreichend lange und lagestabile Barriere. Im Sinne der Double Layer-Technik wird sie von einer kollagen Membran zur verbesserten Gewebeintegration bedeckt. In den entstandene Raum wird ein porzines Knochenersatzmaterial eingebracht. Abschließend erfolgt der spannungsfreie Wundverschluss.   

        Implantologie - Implantate in der Ästhetischen Zone - Fall / Case

        Implantation und horizontale Augmentation mittels Bone-Lamina Technik

        Operateur: Dr. Hinze

        Aufgrund einer Längsfraktur wird Zahn 11 bei diesem jungen Patienten extrahiert.Im Sinne eines "staged approach" wird der Zahn atraumatisch extrahiert,die Extraktionsalveole mit einem Knochenersatzmaterial aufgefüllt und mit einem Bindegewebspunch verschlossen.Nach  8 Wochen wird eine  Implantation vorgenommen. Der Operateur Dr. Marc Hinze stellt zunächst die knöcherne Situation dar und nimmt dann mit Hilfe einer prothetischen Bohrschablone die Implantation vor. Nach Insertion stellt sich ein knöcherner Unterschuss von wenigen Millimetern im Implantatschulterbereich dar, der mittels GBR-Technik aufgebaut wird. Hierzu wird die Bone-Lamina Technik verwendet.

          Implantologie - Augmentationstechniken - Vortrag

          Bone Augmentation: Yesterday-Today-Tomorrow

          Der Referent, Professor Jensen stellt in diesem Vortrag verschiedene präimplantologische Augmentationsstrategien und deren Entwicklung vor. Diverse chirugische Verfahren, wie Onlay und Inlay Verfahren, Strategien des Sinuslifts, Le-Fort Osteotomien, Sandwich-Osteotomien und Bonesplitting Methoden werden anhand zahlreicher Fallbeispiele gezeigt. Mit dem "Osteoperiosteal-Flap" zeigt der Referent eine Methode auf, bei der der Knochen am bedeckenden Bindegewebe gestiehlt und vom bedeckenden Periost ernährt bleibt. Mit dem klinischen Einsatz von BMP-Proteinen zur Augmentation wird ein Verfahren vorgestellt welches erfolgreich in den USA zur Anwendung kommt, in Europa jedoch bislang keine Zulassung erhalten konnte.   


            Implantologie - Augmentationstechniken - OP

            Update "Lateraler Sinuslift"

            Operateur: Prof. Dr. Wachtel

            Bei diesem Patientenfall erfolgt ein lateraler Sinuslift im zweiten Quadranten. Geplant ist hierbei ein zweizeitiges Vorgehen einer Augmentation und einer späteren Implantation. Ziel dieser ersten OP ist ein lateraler Sinuslift simultan mit einer horizontalen Kammaugmentation zur Verbreiterung des Kieferkamms.

              Implantologie - Implantate in der Ästhetischen Zone - Fall / Case

              Implantatplanung und Implantation in Regio 21

              Operateur: Dr. Hinze

              Dieser Patientenfall zeigt den Ersatz eines horizontal frakturierten Zahnes im Oberkiefer Frontzahnbereich. Voraussetzung für ein perfektes ästetisches Ergebnis sowohl im Bereich der roten als auch im Bereich der weißen Ästhetik ist das optimale Management der Extraktionsalveole. Die dreidimensionale Bildgebung und die virtuelle Planung des Implantates sind in der ästetischen Zone unabdingbar.

                Implantologie - Implantat-Prothetik - Vortrag

                Sprachdynamik in der zahntechnischen Analyse und Diagnostik

                Referent: ZTM Stuck

                In diesem Beitrag zeigt Herr Stuck die funktionellen Zusammenhänge von Zähnen, von Mimik und von Sprache. Er geht auf die Entwicklung der Sprache ein und zeigt den Zusammenhang von Form und Funktion an eindrucksvollen Sprachbeispielen. Der Referent diskutiert welchen Stellenwert die Sprachdynamik in der zahntechnischen Analyse einnehmen kann, um individuelle, prothetische Lösungen zu erarbeiten.

                  Implantologie - Sofortversorgung / Sofortbelastung - Fall / Case

                  Die atrophische Maxilla - Sofortversorgung mit Zygoma Implantaten

                  Operateur: Dr. Bolz

                  Bei dieser Patientin wurde eine starke Progression einer Parodontalerkrankung diagnostiziert und eine Behandlung mit Extraktion aller Zähne, Sofortimplantation mit anschließender festsitzender Versorgung geplant. In der 3D-Analyse stellte Operateur Dr. Wolfgang Bolz fest, dass eine primäre Implantation im lateralen Alveolarkamm nur bedingt möglich ist. Deshalb entschied er sich für die Implantation von zwei Zygoma-Implantaten zusätzlich zu drei normalen/schrägen Implantaten. In der OP werden unter anderem eine laterale Fenestration des Sinus und eine Elevation der Schneider`schen Membran durchgeführt. Wenige Stunden nach der Operation erfolgte schließlich eine Sofortbelastung mit einem festsitzenden Zahnersatz.

                    Implantologie - Weichgewebsmanagement - OP

                    Modifizierte Rolllappentechnik im Unterkiefer Seitenzahngebiet

                    Operateur: Prof. Dr. Wachtel

                    Operateur Prof. Dr. Hannes Wachtel wendet die „Rolllappentechnik“ an, um ein Implantat in Regio 46 drei Monate nach Implantation freizulegen. Da ein ausreichendes Angebot an Attached Gingiva vorhanden ist, soll hierbei lediglich eine Verdickung des bukkalen Gewebes mittels modifizierter „Rolllappentechnik“ erfolgen. Während der OP werden die einzelnen Schritte detailliert dargestellt.

                      Implantologie - Sofortversorgung / Sofortbelastung - Fall / Case

                      Sofortversorgung, Sofortbelastung, keine Knochenaugmentation - Rehabilitation des zahnlosen Kiefers

                      Operateur: Dr. Bolz

                      Nach der Extraktion der Zähne im Oberkiefer erfolgen die Freilegung des Kieferkamms und die Darstellung der Knochenkanten für eine vollständige Übersicht. Ein Mukoperiostlappen und eine distale Entlastung werden gebildet, danach erfolgt eine Osteoplastik. Während der Implantatbohrungen für die einzelnen Implantate stellt sich heraus, dass bei der Patientin ein sehr weicher Knochen vorliegt. Die Implantate werden inseriert, es erfolgt die Aufschraubung der Abutments. Dabei stellt sich heraus, dass ein Implantat nicht primärstabil ist: Es erfolgt eine neue Implantatbohrung weiter mesial, distal muss nun ein zusätzliches Implantat gesetzt werden. Abschließend wird die Konditionierung des Weichgewebes, der Nahtverschluss, die Aufschraubung der Abformpfosten samt anschließender Abformung und die Aufschraubung der Heilungskappen die zur Bissregistrierung dienen gezeigt.

                        Implantologie - Sofortversorgung / Sofortbelastung - Fall / Case

                        Schräge Implantate, Sofortbelastung, das "All on Four Konzept"

                        Operateur: Dr. Bolz

                        Dieser Patient mit herausnehmbarem Zahnersatz im OK wünscht in diesem Fall eine festsitzende Versorgung und den Zahnerhalt im UK. Geplant sind die Extraktion der beiden Eckzähne im OK und eine anschließende Implantatversorgung. Nach der Entfernung der Eckzähne erfolgt in der OP eine Kamminzision, die Säuberung der Extraktionsalveolen und die Bildung eines Mukoperiostlappens. Zur Einbringung der Implantate wird mit einem Richtungs-Orientierungs-Indikator gearbeitet. Außerdem erfolgt eine Eröffnug des Sinus maxillaris, die allerdings nur der Darstellung der vorderen Sinuswand dient. Somit können die Implantate unter Umgeheung des Sinus eingebracht werden. Wenige Stunden nach der Implantation erfolgt dann die Eingliederung des Zahnersatzes durch feste Verschraubung auf den Implantaten.

                          • DSI DentaScience Institute®
                          • IDI-PARO
                          • W&H Deutschland GmbH
                          • Schülke & Mayr GmbH
                          • CLINICAL HOUSE EUROPE
                          • Zimmer Dental
                          • Medentis
                          • Philips GmbH
                          • Komet/Gebr. Brasseler GmbH &Co KG
                          • IPI-MUC
                          • Mectron
                          • BEGO Implant Systems GmbH & Co. KG