Operateur: Prof. Dr. Wachtel
Dieses OP-Training zeigt eine Rezessionsdeckung nach der modifzierten Tunneltechnik, jedoch ohne bindegewebige Verdickung. Dabei wird ein koronal verschobener Tunnel durchgeführt und zusätzlich ein Schmelz-Matrix-Protein appliziert. Diese Methode wird bei einem Patienten mit mittlerem parodontalen Phänotyp und multiplen Rezessionen in der Oberkieferfront-und Prämolarenregion angewendet.Referent: Dr. Engler-Hamm
Dr. Egler-Hamm stellt im ersten Teil seines Vortrages die biologischen und historischen Grundlagen von Okklusionstraumata in der Paraodontologie vor. Anhand von zahlreichen histologischen Untersuchungen diskutiert der Referent die Hypothese, dass ein okklusales Trauma als ein kodestruktiver Faktor für die Progression von Parodontalerkrankungen anzusehen ist. Ebenso wird die Frage des Zusammenhangs von Okklusalen Überbelastungen und dem Auftreten von Rezessionen in diesem Beitrag besprochen. Anhand zahlreicher klinischer Beispiele werden die theoretischen Überlegungen verdeutlicht und ihre Entscheidungsrelevanz für den Praktiker dargestellt.Referent: Dr. Engler-Hamm
Im zweite Teil seines Vortrags stellt Dr. Engler-Hamm zehn klinisch wichtige Charakteristika, die mit Okklusionstraumata einhergehen anhand von klinischen Fällen und wissenschaftlichen Studien vor. Es werden diagnostische Techniken unter parodontologischen wie okklusalen Gesichtspunkten diskutiert und Therapieoptionen sowie zu erreichende Therapieziele ausführlich erläutert.Operateur: Prof. Dr. Wachtel
Bei der hier dargestellten OP werden die im Oberkiefer vorhandenen multiplen Rezessionen der Patientin durch die "Zucchelli-Technik" gedeckt. Ausgehend von einem späteren Rotationszentrum werden schräg verlaufende Inzisionen im Papillenbereich angelegt. Nach der Mobilisation des Lappens wird dieser nach koronal verschoben und zugleich rotiert wodurch neue Papillen gebildet werden können. Nach dem Aufbringen eins Schmelzmatrixproteins erfolgt der Wundverschluss mit verschiedenen Mikronähten zur Adaptation des Lappens.Operateur: Prof. Dr. Wachtel
Bei der hier dargestellten Technik zur Rezessionsdeckung im Oberkiefer wird ein koronaler Verschiebelappen ohne vertikale Entlastungsinzisionen gewählt. Zunächst erfolgt die Inzison im Interdentalbereich wodurch die späteren Papillen chirurgisch kreiert werden. Danach werden die marginale Bereich präpariert und der Lappen im Sinnes eines Volllappens bis zur mukogingivalen Grenze gebildet. Von hier aus wird ein Spaltlappen präpariert um den Lappen nach koronal verlagern zu können. Nach der Applikation eines Schmelzmatrixproteins erfolgt der mikrochirurgische Nahverschluss mit verschiedenen Nahttechniken.
Operateur: Prof. Dr. Wachtel
Bei der hier dargestellten Technik zur Rezessionsdeckung im Oberkiefer wird ein koronaler Verschiebelappen ohne vertikale Entlastungsinzisionen gewählt. Zunächst erfolgt die Inzison im Interdentalbereich wodurch die späteren Papillen chirurgisch kreiert werden. Danach werden die marginale Bereich präpariert und der Lappen im Sinnes eines Volllappens bis zur mukogingivalen Grenze gebildet. Von hier aus wird ein Spaltlappen präpariert um den Lappen nach koronal verlagern zu können. Nach der Applikation eines Schmelzmatrixproteins erfolgt der mikrochirurgische Nahverschluss mit verschiedenen Nahttechniken.Referenten: Prof. Dr. Wachtel , Prof. Dr. Saxer
Prof. Dr. Hannes Wachtel spricht mit dem Schweizer Spezialisten Prof. Dr. UlrichOperateur: Prof. Dr. Wachtel
Gummy-smile stellt eine Indikation für die ästhetische Kronenverlängerung unter Beachtung der biologischen Breite dar.Operateur: Prof. Dr. Wachtel
Diese Rezessionsdeckung erfolgt an einem Patienten mit dünnem parodontalen Phänotyp und multiplen Rezessionen. Prof. Dr. Hannes Wachtel verwendet ebenfalls die modifizierte Tunneltechnik. Zusätzlich werden zwei Bindegewebstransplantate am Gaumen mittels der Single-Inzisions-Technik entnommen und in den präparierten Tunnel positioniert. Ziel dieser OP ist eine komplette Rezessionsdeckung mit gleichzeitiger Verdickung des gingivalen Gewebes.Operateur: Prof. Dr. Wachtel
In dieser Folge-OP wird nach etwa dreimonatiger Abheilphase der Gingivaverlauf durch gezielte Gingivektomie mittels Elektrotom und Mikroskalpell optimiert.Referent: Dr. Engler-Hamm
Dr. Daniel Engler-Hamm stellt in seinem letzten Teil zur chirurgischen Kronenverlängerung verschiedene Indikationen anhand von Patientenbeispielen dar. Detailliert geht er auf subgingivale Präparationen, adhäsive Befestigungen von Restaurationen unter Verwendung von Kofferdam sowie Bruxismus ein. Anhand klinischer Bilder werden nochmals die einzelnen Schritte einer chirurgischen Kronenverlängerung sowie des inkompletten passiven Zahndurchbruchs erläutert.