Operateure: ZT Müterthies , Dr. Bolz , Prof. Dr. Wachtel
Wie sieht noninvasive restaurative Zahnheilkunde aus ? Wie funktioniert diese neue Methode ? Welche Schritte bevolgt werden müssen und welche Materialien zum Einsatz kommen diskutieren Dr. Bolz , Prof. Dr. Wachtel ,Dr. Körner und Ztm. Klaus Müterthies im Rahmen dieses Dental Talks in München.
Operateur: Dr. Devigus
Im vierten Teil dieses Moduls zeigt Dr. Devigus was beim Einsetzen zu beachten ist:als erstes das Formschleifen, dann die Vorbereitungen zur adhäsiven Befestigung,Aushärtung,Ausarbeiten und zum Schluss die Okklusionskontrolle.
Operateur: Dr. Devigus
Im dritten Teil dieses Moduls werden detailiert die optische Abformung und die dreidimensionale Rekonstruktion dargestellt.Auf was besonders zu achten ist erklärt Dr. Devigus präzise und ausfürlich.
Operateur: Dr. Devigus
Im zweiten Teil dieses Moduls wird die Präparation der Kavität dargestellt. Dr. Devigus beschreibt die Schleifkörper die zum Einsatz kommen und gibt Tipps zur Gestaltung der Präparationsform.
Operateur: Dr. Devigus
Im ersten Teil dieses Moduls werden von Dr . Devigus sämtliche Voruntersuchungen und Vorbereitungsarbeiten durchgeführt.Planung,Materialwahl und Okklusionskontrolle werden am Patientenfall demonstriert.
Referent: Dr. Devigus
Im Rahmen dieses Interviews diskutieren Dr. med. dent. Alessandro Devigus und Dr. Wolfgang Bolz über die Vor-und Nachteile des Cerec Systems und über ein Protokoll das Dr. Devigus in der Praxis etabliert hat.Indikationen und Kontraindikationen weren Beispielhaft erläutert.
Referent: Dr. Fickl
Lange Zähne und schwarze Dreiecke sind im parodontal vorgeschädigten Gebiss keine Seltenheit. Dr. Stefan Fickl stellt im Rahmen dieses Vortrags prothetische, chirurgische und konservative Lösungen für dieses Problem dar.
Referent: Dr. Hajto
Die ersten Jahre seit der breiten Einführung von Zirkonoxid als zahntechnischer / zahnmedizinischer Werkstoff sind vergangen. Seither hat sich viel verändert - anfängliche Kinderkrankheiten konnten "erfolgreich behandelt" werden und so hat Zirkonoxid in der heutigen Zahnmedizin seinen festen Platz gefunden. In diesem zweiteiligen Beitrag referiert Dr. Hajto über den Einsatz von Zirkonoxid in der täglichen Praxis. Dabei stellt er Vor- und Nachteile aus der Perspektive des Behandlers und auch des Patienten gegenüber, beruft sich auf fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso wie auf persönliche Erfahrungen und versucht auf diese Weise Entscheidungshilfen zu geben, wann und wie Zirkonoxid heute in der eigenen Praxis am besten eingesetzt werden kann. Teil 2
Referent: Dr. Hajto
Die ersten Jahre seit der breiten Einführung von Zirkonoxid als zahntechnischer / zahnmedizinischer Werkstoff sind vergangen. Seither hat sich viel verändert - anfängliche Kinderkrankheiten konnten "erfolgreich behandelt" werden und so hat Zirkonoxid in der heutigen Zahnmedizin seinen festen Platz gefunden. In diesem zweiteiligen Beitrag referiert Dr. Hajto über den Einsatz von Zirkonoxid in der täglichen Praxis. Dabei stellt er Vor- und Nachteile aus der Perspektive des Behandlers und auch des Patienten gegenüber, beruft sich auf fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso wie auf persönliche Erfahrungen und versucht auf diese Weise Entscheidungshilfen zu geben, wann und wie Zirkonoxid heute in der eigenen Praxis am besten eingesetzt werden kann. Teil 1
Referent: Dr. Hajto
Unsichtbarer Zahnersatz mit Veneers kommt der Natur am nächsten, um dies zu erreichen orientiert sich Dr. Jan Hajto intensiv an der Vorgabe des natürlichen Zahns. Auch wenn dieser nur aus den beiden Massen Schmelz und Dentin besteht, ist er im Aufbau sehr komplex. Der Spezialist für ästhetische Zahnheilkunde wartet mit vielen hilfreichen Anregungen zu den einzelnen Schritten der Veneertechnik auf: Um möglichst viel wertvollen Schmelz zu erhalten, präpariert er mit einem Silikonschlüssel als Präparationshilfe. Der zervikale Rand ist hier eine besonders sensible Zone. Diese ist nur bei einer Formveränderung der Zähne zu präparieren. Hingegen könne man endodontisch behandelte Zähne bei einer Kronenversorgung etwas mehr präparieren. Große Bedeutung mißt er auch dem nicht unproblematischen Zwischenschritt des Provisoriums zu. Denn: Provisorien sind kein lästiges Übel, sondern ein wertvolles Überprüfungsmittel. Phonetik, Ästhetik und Komfort können Patient und Behandler bereits vorab beurteilen. Kommt es dann zum Einsetzen des Veneers nimmt Dr. Hajto sich insbesondere viel Zeit für die Überschussentfernung und gibt Tipps, so dass es nicht zu einer Veneerlockerung kommt. Mit seiner Falldokumentation zeigt er die heutigen Möglichkeiten des unsichtbaren Zahnersatzes auf.