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Die Implantologie beschäftigt sich mit der Insertation künstlicher Zahnwurzeln in den menschlichen Knochen. Für ein erfolgreiches Vorgehen bedarf es fundierter Kenntnisse in allen Behandlungsschritten.

Ein Verständnis der Grundlagen und der richtigen Implantatwahl ist die Basis jeder Behandlungsplanung. Die Planung kann sich nach verschiedenen Versorgungskonzepten (u.a. Sofortbelastung, Spätbelastung oder verzögerte Belastung) richten, ggf. unter Einbeziehung von Navigationshilfen. Maßnahmen wie das Management der Extraktionsalveole, die Socket Preservation, diverse Augmentationstechniken und das richtige Management des Weichgewebes sind wichtige Schritte in der Vorbereitungsphase. Die letzteren finden Sie in der Kategorie Zahnärztliche Chirurgie.

Wir zeigen Ihnen Implantate in der ästhetischen Zone, Implantate im Seitenzahnbereich, Implantate im funktionellen Bereich, Implantate zur Verankerung prothetischer Arbeiten und Sofortimplantate sowie das Platform-Switching.

Ein wesentlicher Bestandteil des Bereiches Implantologie ist das Thema Prothetik. Implantat-Prothetik unterscheidet sich im Bereich der Implantologie oft von konventioneller Prothetik. Auch Misserfolge und Komplikationsmanagement sowie der Umgang mit dem periimplantären Risiko werden gezeigt und praxisnah erklärt.

Der Einsatz angulierter und kurzer Implantate stellt zunehmend eine Behandlungsalternative zu einer aufwändigen chirurgisch-rekonstruktiven Implantattherapie bei begrenzter vertikaler Knochenhöhe dar. Privatdozent Dr. Jörg Neugebauer geht in seinem Vortrag auf die Vor- und Nachteile angulierter und kurzer…

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Priv.-Doz. Dr. Sönke Harder setzt das All-on-4-Konzept bei einem Patienten mit parodontal vorgeschädigten Restzähnen im Oberkiefer um. Eine virtuelle Operationsplanung und die Herstellung einer Bohrschablone erfolgten zuvor mit Hilfe eines DVTs. Einer marginalen Schnittführung entlang der Restzähne des…

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Kurzimplantate ermöglichen prothetische Rehabilitationen ohne aufwändige Augmentationsmaßnahmen. Dr. Thomas Fortin diskutiert in seinem Vortrag den Einsatzbereich von Kurz- und Miniimplantaten anhand der aktuellen Studienlage. Letztere erweist sich leider noch als relativ übersichtlich und liefert nur in zwei…

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Die Periimplantitis ist von einem pathologischen Knochenremodelling abzugrenzen. Während die Periimplantitis durch eine bakterielle Besiedelung der Implantatoberflächen gekennzeichnet ist und mit ossären Defekten, Blutungen und Pusbildung einhergeht, ist das pathologische Knochenremodelling meist iatrogener…

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Für viele zahnlose oder bald zahnlose Patienten ist der Gedanke an eine umfassende chirurgisch-prothetische Rehabilitation, die große Augmentationen sowie unzählige Behandlungssitzungen beinhaltet und mit hohem finanziellen Aufwand verbunden ist, ein Schrecken. Oft sogar der Grund, am Ende ganz auf eine neue…

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(deutsche Übersetzung) Der große Vorteil von Kurz- oder Miniimplantaten liegt darin, dass sie eine prothetische Versorgung auch ohne zuvor vorgenommene, ausgedehnte Augmentationsmaßnahmen erlauben. Prof. Dr. Mauro Marincola diskutiert anhand von Fallbeispielen, welche Vorkehrungen bei der Insertion von…

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Auf Augmentationen des Kieferknochens gänzlich zu verzichten ist vielleicht das Beste aller Augmentationsverfahren. Doch waren ultrakurze und Miniimplantate nicht immer verfügbar und auch heute noch erfordern manche Situationen ausgedehnte Augmentationen. Oft werden hierfür dem Beckenkamm Transplantate…

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Designoptimierte Implantatlösungen mit abgeschrägter Implantatschulter, die den Alveolarfortsatz halten, senken das chirurgische Risiko und verkürzen die Gesamtbehandlung. Davon profitieren auch die Patienten, die aufgrund einer Erkrankung nicht augmentiert werden dürfen, bei denen aber ein Implantat…

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Implantate mit abgeschrägter Schulter erfordern ein sorgfältiges Planen. Der Unterschied zwischen dem höchsten und dem tiefsten Punkt der "schrägen Schulter" beträgt 1,5 mm. Das deckt sich zwar häufig mit der Atrophieform, aber es gilt dennoch exakt zu definieren, wo der höchste und wo der niedrigste Punkt…

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Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Augmentationen zur vermeiden. Das Spektrum reicht von der Anpassung der Implantatgeometrie an den Knochen über Sofortimplantationen bis hin zu kombiniert Zahn/Implantat-getragene Restaurationen. Eine sehr häufige Atrophieform beim zahnlosen und teilbezahnten Patienten…

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