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Die Implantologie beschäftigt sich mit der Insertation künstlicher Zahnwurzeln in den menschlichen Knochen. Für ein erfolgreiches Vorgehen bedarf es fundierter Kenntnisse in allen Behandlungsschritten.

Ein Verständnis der Grundlagen und der richtigen Implantatwahl ist die Basis jeder Behandlungsplanung. Die Planung kann sich nach verschiedenen Versorgungskonzepten (u.a. Sofortbelastung, Spätbelastung oder verzögerte Belastung) richten, ggf. unter Einbeziehung von Navigationshilfen. Maßnahmen wie das Management der Extraktionsalveole, die Socket Preservation, diverse Augmentationstechniken und das richtige Management des Weichgewebes sind wichtige Schritte in der Vorbereitungsphase. Die letzteren finden Sie in der Kategorie Zahnärztliche Chirurgie.

Wir zeigen Ihnen Implantate in der ästhetischen Zone, Implantate im Seitenzahnbereich, Implantate im funktionellen Bereich, Implantate zur Verankerung prothetischer Arbeiten und Sofortimplantate sowie das Platform-Switching.

Ein wesentlicher Bestandteil des Bereiches Implantologie ist das Thema Prothetik. Implantat-Prothetik unterscheidet sich im Bereich der Implantologie oft von konventioneller Prothetik. Auch Misserfolge und Komplikationsmanagement sowie der Umgang mit dem periimplantären Risiko werden gezeigt und praxisnah erklärt.

Mehr Zeit- und Kosteneffizienz in allen Indikationen und perfekte Ergebnisse auch im Frontzahnbereich verspricht das iSy-Implantatkonzept mit durchdachten Komponenten. Es punktet vor allem bei der transgingivalen Einheilung. Noch setzt das Gros der Behandler zwar auf das gewohnte subgingivale Vorgehen.

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ITI Webkonferenz rund um das Thema "Augmentation Aktuell" Am 14.11.2018 ging die erste ITI Webkonferenz "Augmentation Aktuell" on air.

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Vor fünf Jahren entschied sich Prof. Dr. mult. Robert Sader, das Konzept in der Frankfurter MKG-Chirurgie zu testen. Bis heute überzeugen ihn die Vorteile des abgespeckten Systems. Vor allem in Standardindikationen plädiert er für dieses Konzept. In diesem Interview – sowie in den folgenden Interviews von…

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In Standardsituationen – und die machen immerhin 80 Prozent der täglichen Patientenfälle aus – sind abgespeckte und einfache Implantat-Konzepte unschlagbar, vorausgesetzt, sie passen perfekt in den Praxisalltag , wie Dr. Conrad Kühnöl, Dresden, unterstreicht. In seiner volldigitalisierten Praxis ist dies…

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Nicht nur die Behandlungszeit, auch der prothetische Workflow wird mit klar durchdachten Konzepten optimiert. Speziell für den Frontzahnbereich sei das Implantatkonzept „ein Segen“, sagt Dr. Jan Klenke, Hamburg. Denn: Über die werksseitig vormontierten Implantatbasen lassen sich hochästhetische Provisorien…

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Dr. Andreas Kraus aus der Gemeinschaftspraxis Praxisklinik Pfaffenwinkel mit seiner Meinung zur Frage: "Verschrauben oder zementieren?"

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Dr. Maximilian Blume, Mainz, lernte das Konzept als Weiterbildungsassistent in der MKG-Chirurgie Frankfurt kennen und nahm es „aus der Klinik mit in die eigene Praxis“. Für ihn ist es ein vollwertiges Implantatsystem und in allen Indikationen verwendbar. Inzwischen gibt Blume dazu Fortbildungskurse für…

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Weder der Preis noch die Einfachheit waren für Dr. Andreas Kraus, Peiting, Anlass für einen Systemwechsel. Überzeugt haben ihn die wissenschaftlich bestätigten biologischen Prinzipien. Er lobt vor allem das One-Abutment-One-Time-Prozedere.

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Dr. Maximilian Blume, Main, ist ein Fan von Locatorversorgungen für herausnehmbaren Zahnersatz. Auch bestehender Zahnersatz lasse sich auf diese Weise kostengünstig wieder in Funktion bringen. Ganz wichtig: „Die Implantate müssen parallel stehen.

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Frau Dr. Christiane Marinc; Head of Product Management von botiss medical zur neuen botiss Magnesium Membran.

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