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ICX Active Master

ICX-ACTIVE MASTER – das neue FAIRE ICX-Implantat

Mehr Flexibilität durch fortschrittliche prothetische Versorgung

Das neue ICX-ACTIVE-MASTER Implantat zeichnet sich durch ein doppelläufiges Kompressionsgewinde, einen konischen Implantatkern, schneidende Gewindeflächen im Apexbereich, weit ausladende Gewindeflanken sowie eine Kammer für die eventuelle Rückwärtsschraubung aus. Damit unterscheidet sich das ICX-ACTIVE-MASTER von herkömmlichen selbstschneidenden Implantaten, die bei der Insertion durch den Knochen schneiden.


Erhältlich ist ICX-ACTIVE-MASTER ab dem 01.11.2017 in unserem ICX-Shop: www.medentis.de



ICX-IMPERIAL

Die digitale Zukunft ist da: Praxisalltag mit ICX-IMPERIAL


Wie Sie Ihren Praxisalltag in Richtung Zukunft optimieren und mehr zufriedenere Patienten gewinnen können

Die digitale Zukunft ist nicht aufzuhalten – ein Beispiel für die Anwendung möglichst vieler digitaler Schritte ist das von der Firma medentis medical entwickelte Konzept „ICX-IMPERIAL“.

Es bietet dem Anwender die Möglichkeit, nach Generierung der benötigten dreidimensionalen Datensätze alle für die chirurgische Sitzung benötigten Materialien aus einer Hand zu bekommen.

Das beginnt mit einem 3D-gedruckten Modell, den benötigten Bohrschablonen, den geplanten Implantaten nebst ermittelten Aufbauten und endet mit einem PMMA-gefrästen Provisorium, welches bereits in der OP spannungsfrei einpolymerisiert werden kann.  

Der enge Zusammenschluss mit der Softwarelösung ICX-MAGELLAN, aus der seit 2013 zig tausende Bohrschablonen entstammen, machte es möglich, dieses Konzept zukunftsweisend umzusetzen.

Mit dem Konzept ICX-IMPERIAL bietet medentis eine kongeniale Möglichkeit an, die kosten- und zeitintensive Prozedur zwischen Operation und Eingliederung der Langzeitprovisorien stark zu verkürzen.

Mehr Infos: https://medentis.de/wp/icx-imperial-behandlungskonzept/


ICX-IMPERIAL – die medentis-Weltneuheit zur IDS!

ICX-IMPERIAL – die medentis-Weltneuheit zur IDS!

Das ICX-IMPERIAL-Behandlungs-Konzept beginnt mit einem 3D-gedruckten Modell, den benötigten Bohrschablonen, den geplanten Implantaten nebst ermittelten Aufbauten und endet mit einem PMMA-gefrästen Provisorium, welches – Primästabilität der inserierten Implantate vorausgesetzt – bereits in der OP spannungsfrei einpolymerisiert werden kann.

Fehlte noch vor zehn Jahren nahezu marktweit die Akzeptanz zur Verwendung von digital generierten Bohrschablonen aufgrund sehr kosten- und zeitaufwendiger Verfahren, stellt sich die derzeitige Marktsituation komplett anders dar. Als Beispiel für die Anwendung möglichst vieler digitaler Schritte sei hier das von der Firma medentis medical entwickelte Konzept "ICX-IMPERIAL" genannt, welches für den Anwender die Möglichkeit bietet, nach Generierung der benötigten dreidimensionalen Datensätze alle für die chirurgische Sitzung benötigten Materialien aus einer Hand zu bekommen.

Dieses beginnt mit einem 3D-gedruckten Modell, den benötigten Bohrschablonen, den geplanten Implantaten nebst ermittelten Aufbauten und endet mit einem PM- MA-gefrästen Provisorium, welches – Primästabilität der inserierten Implantate vorausgesetzt – bereits in der OP spannungsfrei einpolymerisiert werden kann. Letzteres entstammt aus dem Bereich ICX-denta5, welcher bereits seit 2010 individuelle Lösungen auf Implantaten im Abutment-, Steg- und Brückensegment fräst.

Der enge Zusammenschluss mit dem Bereich ICX-MAGELLAN, aus dem seit 2013 zig tausende Bohrschablonen entstammen, machte es möglich, dieses Konzept umzusetzen. Im Gegensatz zu früheren Lösungen ähnlicher Art hat der Behandler hier mit ICX-IMPERIAL die freie Wahl, ob er knochengetragene oder zahn-/gingivalgetragene Schablonen verwenden möchte.

Ebenso besteht die Möglichkeit, Zwischenschritte wie Knochenreduktion durch speziell angefertigte Schablonen durchzuführen. Dieses„all-in-one-box“-System ist zur Zeit einzigartig und vermeidet das oft unnötige, kostenintensive und komplizierte Vorhalten von diversen Materialien, die gegebenenfalls zum Einsatz in einer komplexen OP werden könnten.

Erleben Sie ICX-IMPERIAL live auf der IDS 2017 in Halle 3.2 Stand: C-020 - E-029




Das ICX-SlimBoy-Implantatsystem

Das ICX-SlimBoy-Implantatsystem: geeignet für Frontzahnbereich & schmale Lücken

ICX-SlimBoy Implantate ermöglichen die Versorgung Bereiche mit geringem Platzangebot wie z.B. im Frontzahnbereich. Die Sloping Shoulder (abgeschragte Implantatschulter) ermöglicht die Erhaltung des krestalen Knochens und somit auch die Unterstützung der Interdental Papilla – die Möglichkeit einer natürlich aussehenden gingivalen Ästhetik wird damit gegeben. Die bakteriendichte Locking-Taper-Verbindung von Implantat und Abutment ermöglicht eine 360˚-Universalpositionierung der Abutments, wodurch eine maximale restaurative Flexibilität geboten wird. Die Implantat-Abutment Konusverbindung ist dadurch nahezu bakteriendicht.  Der schräge Implantathals unterstützt den krestalen Knochenerhalt und schafft Platz für die interdentale Papille - Das Ergebnis ist eine natürliche Zahnfleischästhetik.




ICX-mini: das 60plus Implantat

ICX-mini: das 60plus Implantat

Das zunehmende Alter der Bevölkerung bringt immer mehr Senioren in die Praxis, die als vitale, lebensbejahende Menschen einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Ruhestand genießen möchten. Für diese Patienten ist eine hohe Lebensqualität mit gestiegenem Anspruchsniveau – auch bei Kaufunktion, Aussprache und Aussehen – bis ins hohe Alter sehr wichtig.

Das ICX-mini Implantat von medentis medical versorgt diese anspruchsvollen Patienten kostengünstig mit einer zuverlässigen Fixation für Teil- oder Vollprothesen im Ober- und Unterkiefer.

 

 




Alexander Scholz, geschäftsführender Alleingesellschafter von medentis medical

Meilensteine auf dem Weg zum ICX-PREMIUM-Implantat

20 Jahre Entwicklung in der dentalen Implantologie –
und der Weg zum ICX-PREMIUM-Implantat

Ein Statement von Alexander Scholz, geschäftsführender Alleingesellschafter von medentis medical

 

Wenn ich 20 Jahre zurückblicke, bin ich schon sehr erstaunt, was alles passiert ist.

Herausragende Meilensteine

Sehr genau kann ich mich noch an die sehr kontroverse, auf beiden Seiten mit wissenschaftlichen Argumenten untermauerte Konkurrenzsituation zwischen Nobel Biocare und Straumann erinnern. Nobel Biocare konnte wissenschaftlich sehr überzeugend darstellen, dass die maschinenpolierte Oberfläche das Nonplusultra war, gleichzeitig konnte Straumann wissenschaftlich ebenso überzeugend darstellen, dass die Titan Plasma Sprayed (TPS) Oberfläche überragend war.
Jedes Lager hatte Recht! 
In die Diskussion um die ideale Oberflächentopographie mischte sich dann plötzlich auch Dr. Richard Lazzara ein, der beide Seiten kritisch unter die Lupe nahm und der Meinung war, die eine Oberfläche sei viel zu rau und die andere viel zu glatt. Er nahm also aus beiden Oberflächen das Beste, indem er beide kombinierte und konnte so mit seiner neuen, moderat rauen Osseotite-Oberfläche in meinen Augen einen echten Meilenstein in der Implantologie etablieren. 

In den Folgejahren wurde diese Art der subtraktiven Oberflächenbehandlung optimiert und heute hat sich die gestrahlte und hochtemperaturgeätzte Oberfläche als ein Standard weltweit durchgesetzt. 

Fast zeitgleich gelangte damals ein konisches Implantatsystem auf den Markt. Die Anfangseuphorie war fast "grenzenlos", besonders wegen der bis dahin nicht gekannten hohen Primärstabilität. Es war wie mit der Rauigkeit der Oberflächen: ein Mittelmaß ist meistens perfekt. Denn es zeigte sich, dass bei einer zu hohen Primärstabilität der Implantatverlust außergewöhnlich hoch war und es besonderer Techniken bedurfte, auch hier erfolgreich zu sein.


Grundstein für neues Marktsegment 

Als wir vor Jahren mit ICX das erste FAIRE Premium Implantat entwickelt hatten, war die hochtemperaturgeätzte und sandgestrahlte Oberfläche bereits seit vielen Jahren ein Standard und ist es bis heute geblieben. Heute empfinde ich, dass wir damals mit dem ICX-System auch einen Meilenstein setzten und den Grundstein für ein ganz neues Marktsegment in der dentalen Implantologie legen konnten.

Wir haben mit dem ICX-System alle Vorteile der damals führenden Implantatsysteme sowohl in der Gewindeform als auch in der leicht konischen Implantatform kombiniert und sehr frühzeitig eine konische, rotationsgeschützte und äußerst stabile Innenverbindung geschaffen.

Damit haben wir ein damals völlig neues und einzigartiges Implantatsystem entwickelt, welches sich aber gleichzeitig auch die Erfahrungen der anderen Systeme zunutze machen konnte. Aus konstruktionstechnischer Perspektive ist mir bis heute kein ausgeklügelteres Implantatsystem bekannt.

ICX ist aber nicht nur außergewöhnlich wegen der bewährten Oberfläche, der geschützten Gewindeform, der leicht konischen Implantatform und der sehr stabilen, konischen rotationsgeschützten Innenverbindung, sondern steht gleichzeitig für eine außergewöhnlich stabile Preispolitik, denn medentis überzeugt bereits im 11. Jahr mit stabilen Preisen für ein faires Premium Implantat System.

Der Chirurg ist der entscheidende Erfolgsfaktor

Mit Blick auf die Zukunft ist aber schon heute klar, dass der entscheidende Erfolgsfaktor immer weniger das Implantatsystem selbst sein wird, sondern mehr und mehr der Chirurg, denn die Erfolgsraten der modernen, führenden Implantatsysteme werden wenn überhaupt nur noch minimal durch technische Innovationen beeinflusst.

Und deshalb macht es uns auch besonders stolz, dass der außergewöhnliche Erfolg des inhabergeführten Unternehmens medentis medical nicht nur auf technische Aspekte zurückzuführen ist, sondern insbesondere auch darauf basiert, dass sich begeisterte Anwender wie Chirurgen, Prothetiker und Techniker ICX-Produkte gegenseitig empfehlen.

Dental Online College: Fortbildung + Weiterbildung
in Zahnmedizin, Zahnheilkunde und Oralchirurgie.

Das Dental Online College ist eine E-Learning Plattform für Zahnärzte und Studenten. Kernbestandteil des Angebots sind qualitativ hochwertige Fortbildungs-Videos auf dem Gebiet der Zahnheilkunde, die über die Internet-Plattform aufgerufen werden können. Das Dental Online College bietet Zahnärzten und Studenten als Online-Fortbildungsplattform neben OP-Trainings, die anspruchsvolle chirurgische Techniken in anschaulichen Videos zeigen, auch weiterführende Interviews, Videos von Vorträgen und Unterlagen zur Durchführung der OPs.

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