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Die digitale und die konventionelle Abformung aus Sicht von Patient und Zahnarzt

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Länge:

38:19

Referent:

Prof. Dr. Dr. Enkling

Die präzise Abformung präparierter Pfeilerzähne ist die Grundvoraussetzung für die Passgenauigkeit einer endgültigen Restauration. In seinem Vortrag auf dem Kettenbach-Symposium vergleicht Prof. Dr. Dr. Norbert Enkling, Universität Bern, konventionelle und digitale Abformtechniken basierend auf den Eindrücken der Zahnärzte sowie der Empfindungen der Patienten.

Bisher werden circa 10% aller Abformungen mittels intraoraler Scanner durchgeführt. Hierbei werden digitale Bilder der abzuformenden, anatomischen Strukturen durch Triangulation, Stereophotogrammetrie oder mittels konfokaler, zweidimensionaler Aufnahmen erstellt. Ob konventionell oder digital, die Ziele der intraoralen Abformung sind stets die gleichen: Präzision sowie die korrekte Darstellung sämtlicher anatomischer Strukturen und Funktionszonen stehen im Vordergrund.

Unabhängig davon, welche Methoden nun die höchsten Qualitätsstufen einer Abformung erreichen, beleuchtet Prof. Enkling die Eindrücke und Empfindungen der Patienten während der Anwendung der einzelnen Techniken. Hierzu stellt er den Vergleich zwischen der Scannerabformung (Lava C.O.S; Prinzip der Stereophotogrammetrie), der konventionellen, monophasigen Abformung (Impregum Penta) sowie der konventionellen, zweiphasigen Korrekturabformung (Express, additionsvernetzendes Silikon) an, wobei die mitunter große Diskrepanz zwischen Patientenwunsch und Qualitätsstreben des Zahnarztes während der Abformung ersichtlich wird.

Der Experte

Prof. Dr. Dr. Norbert Enkling

Eichenklinik Kreuztal und Oberarzt und Stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Zahnärztlich Prothetik, Universität Bern

  • Bis 2000 Studium der Zahnmedizin in Bonn, Staatsexamen
  • 2001 Promotion zum Dr. med. dent. in Bonn
  • 2004 Promotion zum Dr. med. dent. in Bern
  • 2011 Habilitation in Bern
  • Seit 2014 Professur in Bern
  • 2000-2003 Weiterbildung in Zahnärztlicher Prothetik in Bonn (Prof. Dr. B. Koeck)
  • 2003-2006 Weiterbildung in Oralchirurgie, Implantologie in Bochum (Prof. Dr. P. Jöhren)
  • 2005 Anerkennung zum "Spezialisten für Prothetik" durch die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde
  • 2006 Anerkennung zum & ...Mehr Infos »
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