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Chronische Parodontitis

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Länge:

31:56

Referent:

Prof. Dr. Fickl

In diesem Beitrag wird die chronische Parodontitis besprochen, die als die häufigste Form der parodontalen Erkrankungen gilt. Neben den klinischen Anzeichen werden Ätiologie und Risikofaktoren dargestellt und Therapiemöglichkeiten erläutert.

Klinisch macht sich eine chronische Parodontitis unter anderem durch eine Entzündung der Gingiva mit ödematöser Schwellung, erhöhten Sondierungstiefen und Zahnlockerungen bemerkbar. Im Gegensatz zur aggressiven Erkrankungsform stehen bei der chronischen Parodontitis Reizfaktoren wie Plaque und Konkremente im Zusammenhang mit der Destruktion und Progression des Attachmentabbaus.

Insgesamt ist die chronische Parodontitis durch eine langsame Progression gekennzeichnet, wobei Aktivitätsschübe auftreten können. Raucher haben ein bis zu sechsfach erhöhtes Risiko an einer chronischen Parodontitis zu erkranken und weisen einen höheren Attachmentverlust und eine größere Progression auf als  Nichtraucher. Auch systemische Erkrankungen wie ein schlecht eingestellter Diabetes erhöhen Erkrankungsrisiko und Progredienz der chronischen Parodontitis. Als lokale Faktoren die eine Erkrankung begünstigen gelten beispielsweise unhygienisch gestaltete Restaurationsränder oder herausnehmbarer Zahnersatz.

Die Erfolgsrate  bei ordnungsgemäß durchgeführter Therapie ist bei der chronischen Parodontitis ist als hoch einzuschätzen und durch Langzeitstudien belegt. Wird durch „scaling und rootplaning“ der Biofilm regelmäßig entfernt, liegt die durchschnittliche Verlustrate bei 0,1 Zähne pro Jahr, wird keine Therapie durchgeführt ist die Verlustrate sechsfach erhöht.

Inhalte des Expertenvideos

Die chronische Parodontitis stellt die häufigste Form der parodontalen Erkrankungen dar. Dieser Beitrag thematisiert klinische Zeichen, Ätiologie, Risikofaktoren und Therapie.
Die chronische Parodontitis stellt die häufigste Form der parodontalen Erkrankungen dar. Dieser Beitrag thematisiert klinische Zeichen, Ätiologie, Risikofaktoren und Therapie.
Häufig wird bei der ersten Befundaufnahme ein Mundhygieneproblem deutlich.
Häufig wird bei der ersten Befundaufnahme ein Mundhygieneproblem deutlich.
Unhygienisch gestaltete Kronenränder und Brückenglieder sind schwierig zu reinigen und müssen Mundhygienefähig gestaltet werden.
Unhygienisch gestaltete Kronenränder und Brückenglieder sind schwierig zu reinigen und müssen Mundhygienefähig gestaltet werden.
Bevor die Therapie beginnt muss ein vollständiger klinischer und röntgenologischer Befund erhoben werden.
Bevor die Therapie beginnt muss ein vollständiger klinischer und röntgenologischer Befund erhoben werden.
Die Ätiologie der Parodontitis wird besprochen und lokale sowie systemische Risikofaktoren aufgezeigt.
Die Ätiologie der Parodontitis wird besprochen und lokale sowie systemische Risikofaktoren aufgezeigt.

Der Experte

Prof. Dr. Stefan Fickl

Professor an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Niederlassung in privater Praxis in Fürth Nationale und internationale Publikationen und Vorträge im Bereich Parodontologie und Implantologie Beruflicher Werdegang:
  • 1998 - 2003: Studium der Zahnmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 2003: Staatsexamen
  • 2004: Promotion an der Universität Erlangen-Nürnberg
  • Jan.- Apr. 2004 Assistenzarzt in elterlicher Privatpraxis (Dr. Wolfgang Fickl)
  • 2004 - 2007 Postgraduiertenprogramm zum Spezialisten für Parodontologie im ...Mehr Infos »
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