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REGEDENT

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Willkommen bei REGEDENT

Regeneration ist unsere Passion

Viele Kunden bescheinigen uns, dass wir in der Kombination von hochwertigem Biomaterialien, seriöser Beratung und fairen transparenten Preisen eine besondere Stellung unter den führenden Biomaterialanbietern einnehmen.

Mittelpunkt unserer Arbeit sind die täglichen operativen Herausforderungen unserer Anwenderinnen und Anwender.

Wir möchten, dass unsere Kunden ihre operativen Eingriffe bestmöglich lösen können, und bieten unter Berücksichtigung der gestellten Indikation, eine hochwertige Auswahl an Biomaterialen an.

Resorbierbare Perikardmembran

SMARTBRANE ist eine resorbierbare native Kollagenmembran aus porcinem Perikard mit einer Resorptionszeit von 8-12 Wochen. Sie adressiert so alle Vorteile einer modernen nativen Kollagenmembran, insbesondere hinsichtlich ihrer Handling- und Applikationseigenschaften.

Vorteile

  • Optimierte Handling-Charakteristika sichern vereinfachte Applikation
  • Erhalt der natürlichen Kollagenmatrix für verbesserte Materialeigenschaften
  • Exzellente Biokompatibilität für eine verbesserte Wundheilung

Das mini-Format von 10x10 mm bietet eine wirtschaftlichere Option, auch kleinere Defekte mit einer Membran zu versorgen und so die Kosten-Nutzen Struktur zu verbessern.

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Ribose-vernetzte Kollagenmembran aus hochgereinigtem porcinem Kollagen (Typ I)

OSSIX® PLUS zeichnet sich durch die patentierte GLYMATRIX®-Technologie (Vernetzung mittels des natürlichen Zuckers Ribose) aus, die an den physiologischen Vernetzungsprozess des Körpers angelehnt ist.


Vorteile

  • Barrierefunktion von 4 bis 6 Monaten zur Optimierung der Knochenregeneration
  • Erhöhte Kollagenase-Resistenz schützt das Augmentat vor Infektionen auch bei Exposition1
  • Dokumentierte Biokompatibilität und bewährte klinische Leistungsfähigkeit


Die Membran ist in einem deutlich höheren Grad vernetzt als native oder andere vernetzte Kollagenmembranen. Daher verfügt OSSIX® PLUS über eine deutlich längere Barrierefunktion als herkömmliche Kollagenmembranen, was darüber hinaus zu einer einzigartigen Resistenz gegenüber Kollagenasen führt. Gleichzeitig ist die Membran sehr biokompatibel, vergleichbar mit nativen Kollagenmembranen.

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Volumenstabile Ribose-vernetzte Kollagenmatrix

OSSIX® VOLUMAX (OV) wird aus hochgereinigtem porcinem Kollagen (Typ I) mit der patentierten GLYMATRIX®-Technologie (Kreuzvernetzung mithilfe des natürlichen Zuckers Ribose) hergestellt.

OSSIX® VOLUMAX besitzt eine Leitschienenfunktion zur Knochenneubildung. Somit können kleine Knochendefekte mit OV auch ohne die zusätzliche Verwendung von KEM behandelt werden.

Vorteile

  • Ribose-vernetzte Kollagenstruktur für schnellen Gewebeeinbau und kontrollierten Umbau
  • Stabiles Matrixgerüst zur Erweiterung des GBR-Einsatzspektrums
  • Optimale Adaptation und Anliege-Eigenschaften ermöglichen vereinfachte Applikation

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Natürliches Knochenmineral für einfache bis komplexe Knochendefekte / Sinusaugmentation

THE Graft ist ein natürliches mineralisiertes Knochenaufbaumaterial aus deproteinisierter porciner Spongiosa und weist daher eine größtmögliche strukturelle Ähnlichkeit zu humanem Gewebe auf.

Vorteile

  • Natürliche Struktur der porcinen Spongiosa gewährleistet die Defektstabilisation
  • Höhere Porosität der porcinen Knochenmatrix verbessert die klinische Leistungsfähigkeit
  • Kombination der porcinen Herkunft mit einem hocheffizienten Aufbereitungsprozess

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Hyaluronsäure als Booster zur Geweberegeneration

hyaDENT und hyaDENT BG sind hochkonzentrierte und preisgünstige Hyaluronsäure-Gele, die nachgewiesenermaßen zur deutlichen Verbesserung der Wundheilung und zur Unterstützung der regenerativen Prozesse beitragen. Die dafür verwendete Hyaluronsäure ist 100% frei von tierischen Ausgangsmaterialien für maximalen Infektionsschutz

Vorteile

  • Beschleunigte kontrollierte Wundheilung
  • Unterstützung der Geweberegeneration
  • Bakteriostatische Wirkung

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Case Reports

SMARTBRANE
Augmentation eines Dehiszens-Defektes am Implantat
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OSSIX® PLUS
"Tent Pole"-Technik für horizontale Augmentation eines Dehiszenz-Defektes am Implantat mit GBR-Ansatz
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OSSIX® VOLUMAX
Augmentation von Dehiszenz-Defekten bei Implantation
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THE Graft
Komplexe Augmentation im posterioren Oberkiefer
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hyaDENT BG
Behandlung einer Gingiva-Rezession mit koronaler Verschiebelappen-Technik
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Ist Hyaluronsäure das neue Mittel der Wahl zur Unterstützung von regenerativen Verfahren?

Referent:  Darko Bozic, DMD, MSc, PhD

Das Webinar stellt die vielversprechenden ersten klinischen Ergebnisse zu Hyaluronsäure bei diversen klinischen Indikationen von Periimplantitis, GBR, über parodontale Regeneration bis hin zu plastischer Parodontalchirurgie vor.

Regenerative Therapiekonzepte gewinnen immer mehr an Bedeutung, sowohl im Bereich der Knochenaugmentation (GBR) als auch in der Parodontologie. Die Nachfrage im Bereich Implantologie wächst stetig an und beläuft sich weltweit aktuell auf über 20 Millionen Behandlungen im Jahr. Schätzungen besagen, dass bei fast 50% der Patienten vor oder beim Setzen des Implantats Maßnahmen zur Knochenaugmentation erforderlich sind. In den letzten zehn Jahren wurden hierfür verschiedene Graft-Materialien und Wachstumsfaktoren propargiert und verwendet – mit mehr oder weniger Erfolg. Obwohl autogener Knochen von vielen Anwendern nach wie als erste Wahl bei GBR-Verfahren betrachtet wird, verursacht der zusätzliche operative Eingriff durch die ausgeprägte Entnahmemorbidität oft ernsthafte Beschwerden und Schmerzen. Während des letzten Jahrzehnts erkannte man, dass spezielle Wachstumsfaktor-Moleküle die Knochenbildung begünstigen können. Diese Faktoren benötigen oftmals (xenogene oder allogene) Matrixstrukturen, damit ihre Wirksamkeit an der Defektstelle  über eine längere Zeit erhalten werden kann. Die bislang erhaltenen Ergebnisse mit Wachstumsfaktoren deuten darauf hin, dass ihr Einsatz eine Alternative zu autogenem Knochenmaterial sein könnte. Im Bereich der Wachstumsfaktoren tritt eine neue Verbindung in den Vordergrund: die Hyaluronsäure. Das Webinar behandelt die vielversprechenden ersten klinischen Ergebnisse zu Hyaluronsäure bei diversen klinischen Indikationen von Periimplantitis, GBR, über parodontale Regeneration bis hin zu plastischer Paroduntalchirurgie.


Behandlung eines Intraossären Defekts mit SMARTBRANE / hyaDENT BG

Behandler: Prof. Dr. Andrea Pilloni

Das Ziel einer Parodontaltherapie ist neben der Kontrolle der lokalen Entzündungsreaktion (Entfernung des Biofilms) die Regeneration von Gewebestrukturen, die durch die Krankheit verloren gegangen sind.

Bei der chirurgischen Kurettage von parodontalen Knochendefekten (Open Flap Debridement OFD) kann mit regenerativen Verfahren eine signifikante Verbesserung der klinischen Parameter erzielt werden.

Neben der Augmentation mit Biomaterialien (Knochenersatzmaterial und/oder Barrieremembran) hat sich heute der Einsatz von Schmelzmatrixproteinen etabliert.

Hyaluronsäure stellt durch ihre einfachere Handhabbarkeit im Vergleich zu Schmelzmatrixproteinen eine vielversprechende Alternative für die dentale Chirurgie dar. Neue Studien zeigen das große regenerative Potential von Hyaluronsäure auch für die parodontale Regeneration.

Im vorliegenden Video zeigt Prof. Pilloni die Behandlungssequenz eines ausgedehnten intraossären Defekts mit einem GTR-Ansatz (Kombination eines resorbierbaren synthetischen Knochenersatzmaterials - OSOPIA - und einer nativen Kollagenmembran aus porcinem Perikard - SMARTBRANE) unterstützt durch Hyaluronsäure (hyaDENT BG).

Nach Entfernung von Granulationsgewebe und Konditionierung der Wurzeloberfläche wird die Hyaluronsäure in den Defekt appliziert. Danach wird der Defekt mit dem Knochengranulat gefüllt. Durch ihre viskose Konsistenz stabilisiert die Hyaluronsäure die KEM-Partikel in situ und sorgt so für eine lagestabile Applikation.

Nach Abdeckung mit der Perikardmembran dringt die Hyaluronsäure ebenfalls in die Membran ein und sorgt so für eine verbesserte Wundheilung des Lappens.


Behandlung eines Intraossären Defekts mit hyaDENT BG

Behandler: Prof. Dr. Andrea Pilloni

Im vorliegenden Video wird die Regeneration eines ausgedehnten intraossären Defekts mit einer Kombination eines resorbierbaren synthetischen Knochenersatzmaterials (OSOPIA) und Hyaluronsäure (hyaDENT BG) gezeigt.

Nach Entfernung von Granulationsgewebe und Konditionierung der Wurzeloberfläche wird die Hyaluronsäure in den Defekt appliziert. Zur Augmentation wird das Knochengranulat zunächst mit Hyaluronsäure angeteigt. Mit der so generierten Knochenpaste kann der Defekt in einer vereinfachten Vorgehensweise aufgefüllt und der Defektraum stabilisiert werden.


Rezessionsdeckung eines Miller I-Defekts mit einem Koronalen Verschiebelappen (CAF) und Hyaluronsäure (hyaDENT BG)

Behandler: Prof. Dr. Andrea Pilloni

Die gingivale Rezession ist ein häufiger klinischer Befund. Die betroffenen Patienten leiden unter ästhetischen Beeinträchtigungen und Überempfindlichkeiten.

Die etablierten Methoden zur Behandlung von gingivalen Rezessionen basieren heutzutage u.a. auf der koronalen Verschiebelappentechnik (CAF) kombiniert mit Bindegewebstransplantaten (BGT) und/oder mit Schmelzmatrixderivaten (EMD).

Aufgrund der Entnahmemorbidität (BGT) und der Technik-Sensitivität gepaart mit den hohen Behandlungskosten einer Behandlung mit Schmalz-Matrix-Proteinen (EMD) ist es wünschenswert, nach Alternativen für die erfolgreiche Behandlung von Gingivarezessionen zu suchen.

Hyaluronsäure (HA) ist ein Hauptbestandteil der extrazellulären Matrix von fast allen Geweben. So spielt Hyaluronsäure eine elementare Rolle in der Wundheilung und in der Geweberegeneration. Neben ihrer Hauptaufgabe, Wasser zu binden und so die homöostatische Integrität der Gewebe aufrechtzuerhalten, fördert Hyaluronsäure die Neoangiogenese und die Zellaktivität für die parodontale und orale Regeneration.

Die klinische Bedeutung dieser Eigenschaften von Hyaluronsäure konnte in mehreren Studien bewiesen werden. So konnte Pilloni aufzeigen, dass die Applikation von Hyaluronsäure (hyaDENT BG) zu einer statistisch signifikant besseren Deckung von Miller I-Rezessionen führt als die Lappen-OP (CAF) alleine.

Im vorliegenden Video zeigt Prof. Pilloni das operative Verfahren der Rezessionsdeckung eines Miller I-Defekts mit einem Koronalen Verschiebelappen (CAF) und Hyaluronsäure (hyaDENT BG). Der Vorteil von Hyaluronsäure im Vergleich zu Schmelzmatrixproteinen liegt im vereinfachten Applikationsprotokoll, da die Wurzeloberfläche nach der Konditionierung im Gegensatz zu EMD nicht trocken und blutfrei sein muss.

Unmittelbar nach Applikation auf die Zahnwurzel nimmt das viskose Hyaluronsäuregel umgebendes Blut auf und sorgt so für eine beschleunigte Koagelbildung zur Defektstabilisierung als ersten wichtigen Schritt der Wundheilung.

OSSIX™ BONE - Knochenschwamm aus Zucker-kreuzvernetztem Kollagen zum gesteuerten Knochenaufbau

Eine neue (bessere?) Alternative zu anderen Knochenaufbaumaterialien

Mehr Informationen


Anwenderbericht Prof. Dr. Anton Friedmann:

Regenerative Behandlung eines Periimplantitisdefekts

im Einsatz: OSSIX® VOLUMAX, hayDENT BG, Perisolv

in Implantologie Journal 03/2019.


Anwenderbericht Prof. Dr. Anton Friedmann:

Ribose-vernetzte Kollagenmatrix als Knochenaufbaumaßnahme

im Einsatz: OSSIX® VOLUMAX

pip 06/2018


Anwenderbericht Dr. Jan Philipp Struckmeyer:

Augmentation eines Oberkieferschaltlückendefekts

Schalentechnik mithilfe eines weniger invasiven Ansatzes

Im Einsatz: OSSIX® PLUS
Implantologie Journal 11/2018


Anwenderbericht Dr. Kai Fischer:

Behandlung parodontaler und periimplantärer Defekte durch GTR/GBR-Technik

im Einsatz: SMARTBRANE, OSSIX® OLUS, THE Graft, hyaDENT

ZWP Spezial 10/2018