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3-D-Alveolarkammaufbau mit einem individualisierten allogenen Knochenblock

Dr. Markus Schlee, Forchheim, führt eine Augmentation im Unterkiefer durch mit einem vorgefertigten, individuell angepassten allogenen Knochenblock. Die OP wird von Prof. Hannes Wachtel, München, kommentiert. Die Ausgangssituation zeigt eine starke Einziehung im III. Quadranten. Prof. Wachtel erläutert die Bedeutung der Lappenpräparation einschließlich der Entlastungsschnitte. Kleinere Einrisse können problemlos sofort wieder verschlossen werden. Einem Alveolarkammschnitt in der Schaltlücke Regio 36 folgt die Präparation eines vollen Lappens, der durch eine Periostschlitzung zwischen den Zähnen 34 und 35 entlastet wird. Dr. Schlee demonstriert das Handling des vorgefertigten Knochenblocks: das Wässern und Trimmen anhand von Piezo-Instrumenten und Zangen. Für die Fixierung empfiehlt Prof. Wachtel 1 bis höchstens 1,5 mm große Schrauben, der Block muss sicher befestigt werden. Um den gewünschten Hohlraum für das körpereigenen Gewebewachstum zu schaffen, verwendet Dr. Schlee eine adaptierte Kollagenmembran. Ein durch Eigenblutzentrifugation gewonnenes Fibrinschwämmchen unterstützt die Wundheilung durch enthaltene Wachstumsfaktoren (PDGF). Die Adaptation des Lappens erfolgt durch das Knüpfen von Einzelknopfnähten mit mikrochirurgischem Nahtmaterial der Stärke 6-0.

3-D-Alveolarkammaufbau mit einem individualisierten allogenen Knochenblock

Dr. Markus Schlee, Forchheim, führt eine Augmentation im Unterkiefer durch mit einem vorgefertigten, individuell angepassten allogenen Knochenblock. Die OP wird von Prof. Hannes Wachtel, München, kommentiert. Die Ausgangssituation zeigt eine starke Einziehung im III. Quadranten. Prof. Wachtel erläutert die Bedeutung der Lappenpräparation einschließlich der Entlastungsschnitte. Kleinere Einrisse können problemlos sofort wieder verschlossen werden. Einem Alveolarkammschnitt in der Schaltlücke Regio 36 folgt die Präparation eines vollen Lappens, der durch eine Periostschlitzung zwischen den Zähnen 34 und 35 entlastet wird. Dr. Schlee demonstriert das Handling des vorgefertigten Knochenblocks: das Wässern und Trimmen anhand von Piezo-Instrumenten und Zangen. Für die Fixierung empfiehlt Prof. Wachtel 1 bis höchstens 1,5 mm große Schrauben, der Block muss sicher befestigt werden. Um den gewünschten Hohlraum für das körpereigenen Gewebewachstum zu schaffen, verwendet Dr. Schlee eine adaptierte Kollagenmembran. Ein durch Eigenblutzentrifugation gewonnenes Fibrinschwämmchen unterstützt die Wundheilung durch enthaltene Wachstumsfaktoren (PDGF). Die Adaptation des Lappens erfolgt durch das Knüpfen von Einzelknopfnähten mit mikrochirurgischem Nahtmaterial der Stärke 6-0.

Über den Experten

Hannes Wachtel

Prof. Dr. Hannes Wachtel

Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt in Implantologie, Ästhetischer Zahnmedizin und Implantologie

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Über den Experten

Markus Schlee

Dr. Markus Schlee

Dozent an der Steinbeis-Universität Berlin im Rahmen des Masterstudienganges der DGI, Lehrauftrag der APW und DGI

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