Vorschau beendet

Dieses Expertenvideo können Sie in voller Länge sehen, wenn Sie es einzeln kaufen

oder ein Abonnement abschließen.

Analgetika in der Praxis

  • CME: 2 CME Punkte
  • Preis: 19,90 € inkl. Mwst. 23,68 €*
  • weitere Infos einblenden
  • Länge:
  • Erstelldatum:2015
  • Expert/in:Dr. Dr. Markus Tröltzsch

Der Einsatz von Analgetika ist ein fester Bestandteil des zahnärztlichen Alltags. In seinem Vortrag geht Dr. Dr. Markus Tröltzsch auf pharmakologische Grundlagen der Analgetika ein, erläutert deren Indikationen, Wirkstoffe sowie Limitationen und verdeutlicht ihr therapeutisches Spektrum anhand von Beispielfällen.

Die Wirkung von Analgetika ist immer abhängig von ihrer Dosierung. Tritt eine Schmerzreduktion bereits nach relativ geringen Dosen ein und wird das toxische Potential eines Analgetikums erst spät erreicht, besitzt das Medikament eine große therapeutische Breite. Diese ist immer wünschenswert, vor allem aber bei Patienten mit einer geringen Compliance besonders wichtig. Grundsätzlich finden nicht-steroidale Antiphlogistika wie Ibuprofen oder Metamizol breite Anwendung im zahnärztlichen Alltag.

Diese Medikamente sind äußerst nebenwirkungsarm und zur Elimination beziehungsweise Reduktion schwacher und mittelschwerer (Ibuprofen) sowie stärkerer Schmerzen (Metamizol) geeignet. Auch können sie in Kombination mit schwachen Opioiden eingesetzt werden. Im Allgemeinen muss die Applikation von Analgetika in angemessener Dosierung, also nicht zu niedrig, regelmäßig, nach einem festen Schema, erweiterbar für den Fall potentieller Schmerzspitzen sowie in Kombination mit Ruhe und Kühlung erfolgen.

2 CME Punkte

Analgetika in der Praxis

Der Einsatz von Analgetika ist ein fester Bestandteil des zahnärztlichen Alltags. In seinem Vortrag geht Dr. Dr. Markus Tröltzsch auf pharmakologische Grundlagen der Analgetika ein, erläutert deren Indikationen, Wirkstoffe sowie Limitationen und verdeutlicht ihr therapeutisches Spektrum anhand von Beispielfällen.

Die Wirkung von Analgetika ist immer abhängig von ihrer Dosierung. Tritt eine Schmerzreduktion bereits nach relativ geringen Dosen ein und wird das toxische Potential eines Analgetikums erst spät erreicht, besitzt das Medikament eine große therapeutische Breite. Diese ist immer wünschenswert, vor allem aber bei Patienten mit einer geringen Compliance besonders wichtig. Grundsätzlich finden nicht-steroidale Antiphlogistika wie Ibuprofen oder Metamizol breite Anwendung im zahnärztlichen Alltag.

Diese Medikamente sind äußerst nebenwirkungsarm und zur Elimination beziehungsweise Reduktion schwacher und mittelschwerer (Ibuprofen) sowie stärkerer Schmerzen (Metamizol) geeignet. Auch können sie in Kombination mit schwachen Opioiden eingesetzt werden. Im Allgemeinen muss die Applikation von Analgetika in angemessener Dosierung, also nicht zu niedrig, regelmäßig, nach einem festen Schema, erweiterbar für den Fall potentieller Schmerzspitzen sowie in Kombination mit Ruhe und Kühlung erfolgen.

Über den Experten

Markus Tröltzsch

Dr. Dr. Markus Tröltzsch

Fachzahnarzt für Oralchirurgie und Vorsitzender der Akademie Praxis und Wissenschaften der DGZMK

Zum Expertenprofil Frage an den Experten stellen

Fortbilden, wann und wo Sie wollen!

Bleiben Sie mit Ihrem Dental Online College immer auf dem neuesten Stand

In diesen turbulenten Zeiten ist Planung schwierig geworden. Das Dental Online College ist dabei so flexibel wie Sie es jetzt sein müssen. Es ist überall dort wo Sie sind und bietet Ihnen Fortbildungsangebote, wann immer Sie Zeit dafür haben. Registrieren Sie sich und schauen Sie alle unsere Gratisbeiträge, erhalten Sie die neuesten Infos rund um das Portal über unseren Newsletter oder greifen Sie über unsere Abos direkt auf alle Beiträge der Plattform zu.

Erfahren Sie mir über das Dental Online College!