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Das Berner Konzept zur Therapie von Weichgewebsdefekten am Zahn und Implantat

Das Vorhandensein von freiliegenden Wurzeloberflächen oder von Weichgewebsdehiszenzen an Implantaten kann die Durchführung von Mundhygienemassnahmen erschweren und die Ästhetik beeinträchtigen. Daher spielt heute die Weichgewebschirurgie in der Parodontologie um Implantologie eine immer wichtigere Rolle. Modernste chirurgische Techniken machen es heutzutage möglich, Ergebnisse zu erzielen, die bis vor einigen Jahren nicht denkbar waren. Somit kann in vielen Fällen auf vertikale Entlastungsinzisionen verzichtet und weitere eine Optimierung der Ästhetik erreicht werden. Eine vielversprechende Technik ist der modifizierte koronal verschobene Tunnel (MKVT) oder der lateral geschlossener Tunnel in Kombination mit einem subepithelialen Bindegewebstransplantat mit und ohne Schmelzmatrix Proteine oder verschiedene Kollagen matrices. Diese Techniken ermöglichen eine komplette Mobilisierung und koronale Verschiebung der Gingiva und der Mukosa ohne vertikale Entlastungsinzisionen. Dabei werden ein optimaler Schutz und eine optimale Blutversorgung des Operationsgebietes und des Transplantates gewährleistet sowie die Entstehung von Narben minimiert.

Ziel dieses Vortrags ist es, den TeilnehmerInnen eine Übersicht über die verschiedenen in der plastisch-ästhetischen Parodontalchirurgie angewendeten chirurgischen Techniken zu geben und Konzepte zu vermitteln, die das Erzielen von vorhersagbaren Ergebnissen ermöglichen. Eigene Daten zeigen, dass diese Techniken zu vorhersagbaren Ergebnissen in singulären und multiplen Miller Klasse I, II und sogar III Rezessionen führen und in gut selektieren Indikationen auch an Defekten an Implantaten anwendbar sind. Es werden folgende Punkte abgehandelt:

  • Ätiologie der Rezessionen am Zahn und Implantat
  • Ziele der Therapie
  • Indikationen der verschiedenen Techniken am Zahn und Implantat
  • Neue Materialien
  • Augmentation von Alveolarkammdefekten mit Weichgewebe
  • Postoperative Nachsorge
  • Langzeitbetreuung und Langzeitergebnisse
2 CME Punkte

Das Berner Konzept zur Therapie von Weichgewebsdefekten am Zahn und Implantat

Das Vorhandensein von freiliegenden Wurzeloberflächen oder von Weichgewebsdehiszenzen an Implantaten kann die Durchführung von Mundhygienemassnahmen erschweren und die Ästhetik beeinträchtigen. Daher spielt heute die Weichgewebschirurgie in der Parodontologie um Implantologie eine immer wichtigere Rolle. Modernste chirurgische Techniken machen es heutzutage möglich, Ergebnisse zu erzielen, die bis vor einigen Jahren nicht denkbar waren. Somit kann in vielen Fällen auf vertikale Entlastungsinzisionen verzichtet und weitere eine Optimierung der Ästhetik erreicht werden. Eine vielversprechende Technik ist der modifizierte koronal verschobene Tunnel (MKVT) oder der lateral geschlossener Tunnel in Kombination mit einem subepithelialen Bindegewebstransplantat mit und ohne Schmelzmatrix Proteine oder verschiedene Kollagen matrices. Diese Techniken ermöglichen eine komplette Mobilisierung und koronale Verschiebung der Gingiva und der Mukosa ohne vertikale Entlastungsinzisionen. Dabei werden ein optimaler Schutz und eine optimale Blutversorgung des Operationsgebietes und des Transplantates gewährleistet sowie die Entstehung von Narben minimiert.

Ziel dieses Vortrags ist es, den TeilnehmerInnen eine Übersicht über die verschiedenen in der plastisch-ästhetischen Parodontalchirurgie angewendeten chirurgischen Techniken zu geben und Konzepte zu vermitteln, die das Erzielen von vorhersagbaren Ergebnissen ermöglichen. Eigene Daten zeigen, dass diese Techniken zu vorhersagbaren Ergebnissen in singulären und multiplen Miller Klasse I, II und sogar III Rezessionen führen und in gut selektieren Indikationen auch an Defekten an Implantaten anwendbar sind. Es werden folgende Punkte abgehandelt:

  • Ätiologie der Rezessionen am Zahn und Implantat
  • Ziele der Therapie
  • Indikationen der verschiedenen Techniken am Zahn und Implantat
  • Neue Materialien
  • Augmentation von Alveolarkammdefekten mit Weichgewebe
  • Postoperative Nachsorge
  • Langzeitbetreuung und Langzeitergebnisse

Über den Experten

Anton Sculean

Prof. Dr. Anton Sculean

Direktor der Klinik für Parodontologie - Universität Bern

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