Vorschau beendet

Dieses Expertenvideo können Sie in voller Länge sehen, wenn Sie es einzeln kaufen

oder ein Abonnement abschließen.

Ein Funktionskonzept für die tägliche Praxis - Teil 1

  • CME: 2 CME Punkte
  • Preis: 19,90 €*
  • weitere Infos einblenden
  • Länge:
  • Erstelldatum:2014
  • Expert/in:Dr. Jan Hajtó

Form follows function: Dies sollte der allgemeine Leitsatz der Zahnmedizin sein. Warum also die Funktion im zahnärztlichen Alltag mindestens genauso viel Aufmerksamkeit erfahren sollte wie die Ästhetik und wie ein praktikables Konzept dafür aussehen kann, erläutert Dr. Jan Hajtó, München. Im ersten Teil seines Vortrags stellt er grundsätzliche Überlegungen und Prinzipien dazu vor. Der Begriff Craniomandibuläre Disfunktionen beschreibt keine konkrete Diagnose, sondern einen potentiellen Symptomkomplex, dessen einzelne symptomale Bestandteile nahezu beliebig kombinierbar sind. Dabei sind vor allem Kopfschmerzen, Verspannungen, Gelenkgeräusche, Immobilitäten sowie intraorale Befunde wie Attritionen, keilförmige Defekte usw. zu nennen. Dies alles sind Symptome, die auch von einer Disokklusion herrühren können. Dies wird zwar in einigen Publikationen zwar bestritten, die Rechtsprechung ist allerdings in diesem Zusammenhang hilfreich und richtungsweisend: Es ist nämlich, wie aus einigen Präzedenzfällen ersichtlich wird, die Pflicht eines jeden Zahnarztes, vor einer jeden prothetischen Sanierung eines Patienten, festzustellen, ob dieser an einer Funktionsstörung leidet. Sollte dies der Fall sein, muss der Behandler diese zunächst therapieren (oder - bei Nichteinwilligung des Patienten - die prothetische Versorgung verweigern), um Zahnersatz jeglicher Art inkorporieren zu können.

2 CME Punkte

Ein Funktionskonzept für die tägliche Praxis - Teil 1

Form follows function: Dies sollte der allgemeine Leitsatz der Zahnmedizin sein. Warum also die Funktion im zahnärztlichen Alltag mindestens genauso viel Aufmerksamkeit erfahren sollte wie die Ästhetik und wie ein praktikables Konzept dafür aussehen kann, erläutert Dr. Jan Hajtó, München. Im ersten Teil seines Vortrags stellt er grundsätzliche Überlegungen und Prinzipien dazu vor. Der Begriff Craniomandibuläre Disfunktionen beschreibt keine konkrete Diagnose, sondern einen potentiellen Symptomkomplex, dessen einzelne symptomale Bestandteile nahezu beliebig kombinierbar sind. Dabei sind vor allem Kopfschmerzen, Verspannungen, Gelenkgeräusche, Immobilitäten sowie intraorale Befunde wie Attritionen, keilförmige Defekte usw. zu nennen. Dies alles sind Symptome, die auch von einer Disokklusion herrühren können. Dies wird zwar in einigen Publikationen zwar bestritten, die Rechtsprechung ist allerdings in diesem Zusammenhang hilfreich und richtungsweisend: Es ist nämlich, wie aus einigen Präzedenzfällen ersichtlich wird, die Pflicht eines jeden Zahnarztes, vor einer jeden prothetischen Sanierung eines Patienten, festzustellen, ob dieser an einer Funktionsstörung leidet. Sollte dies der Fall sein, muss der Behandler diese zunächst therapieren (oder - bei Nichteinwilligung des Patienten - die prothetische Versorgung verweigern), um Zahnersatz jeglicher Art inkorporieren zu können.

Über den Experten

Jan Hajtó

Dr. Jan Hajtó

Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt in Ästhetischer Zahnmedizin, Implantologie und Parodontologie

Zum Expertenprofil Frage an den Experten stellen

Fortbilden, wann und wo Sie wollen!

Bleiben Sie mit Ihrem Dental Online College immer auf dem neuesten Stand

In diesen turbulenten Zeiten ist Planung schwierig geworden. Das Dental Online College ist dabei so flexibel wie Sie es jetzt sein müssen. Es ist überall dort wo Sie sind und bietet Ihnen Fortbildungsangebote, wann immer Sie Zeit dafür haben. Registrieren Sie sich und schauen Sie alle unsere Gratisbeiträge, erhalten Sie die neuesten Infos rund um das Portal über unseren Newsletter oder greifen Sie über unsere Abos direkt auf alle Beiträge der Plattform zu.

Erfahren Sie mir über das Dental Online College!

Das könnte Sie auch interessieren