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Endodontie vs. Implantologie - Teil 4

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  • Länge:
  • Erstelldatum:2013
  • Expert/in:Dr. Josef Diemer

Revidieren oder implantieren? Angesichts der gewachsenen Möglichkeiten der Endodontie stellt Dr. Josef Diemer die Entscheidungsfindung anhand einer Reihe eigener Fälle dar. Im vierten Fall stellt sich ein 47jähriger Patient vor, bei dem am Zahn 25 vor 20 Jahren eine Wurzelbehandlung mit anschließendem Stiftaufbau und Überkronung durchgeführt wurde. Jetzt klagt er über Schmerzen und Schwellung. Auf einem radiologischen Kontrollbild sind eine insuffiziente Wurzelfüllung sowie ein gegossener Stiftaufbau zu sehen. Nach der Entfernung der VMK-Krone und des Stiftes baut Dr. Diemer den Prämolaren unter Kofferdam adhäsiv auf.

Hiernach folgt die Aufbereitung des Kanals bis nach apikal mit Hilfe des Wave One Systems. Nach dem Verbleib der medikamentösen Einlage aus Calciumhydroxyd obturiert Dr. Diemer das Kanalsystem eine Woche später mit warmer Guttapercha. Es folgen eine rasche Ausheilung der apikalen Ostitis sowie ein Rückgang der Schwellung binnen weniger Tage. In diesem Zusammenhang betont Dr. Diemer, dass durch eine endodontische Revision und die vollständige chemisch-mechanisch-physikalische Desinfektion des Kanalsystems eine Wurzelspitzenresektion umgangen werden kann.

Endodontie vs. Implantologie - Teil 4

Revidieren oder implantieren? Angesichts der gewachsenen Möglichkeiten der Endodontie stellt Dr. Josef Diemer die Entscheidungsfindung anhand einer Reihe eigener Fälle dar. Im vierten Fall stellt sich ein 47jähriger Patient vor, bei dem am Zahn 25 vor 20 Jahren eine Wurzelbehandlung mit anschließendem Stiftaufbau und Überkronung durchgeführt wurde. Jetzt klagt er über Schmerzen und Schwellung. Auf einem radiologischen Kontrollbild sind eine insuffiziente Wurzelfüllung sowie ein gegossener Stiftaufbau zu sehen. Nach der Entfernung der VMK-Krone und des Stiftes baut Dr. Diemer den Prämolaren unter Kofferdam adhäsiv auf.

Hiernach folgt die Aufbereitung des Kanals bis nach apikal mit Hilfe des Wave One Systems. Nach dem Verbleib der medikamentösen Einlage aus Calciumhydroxyd obturiert Dr. Diemer das Kanalsystem eine Woche später mit warmer Guttapercha. Es folgen eine rasche Ausheilung der apikalen Ostitis sowie ein Rückgang der Schwellung binnen weniger Tage. In diesem Zusammenhang betont Dr. Diemer, dass durch eine endodontische Revision und die vollständige chemisch-mechanisch-physikalische Desinfektion des Kanalsystems eine Wurzelspitzenresektion umgangen werden kann.

Über den Experten

Josef Diemer

Dr. Josef Diemer

Spezialist für Parodontologie DGP und Endodontie EDA

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