Kieferorthopädische Defektprophylaxe und Defektrekonstruktion (in englischer Sprache)

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  • Erstelldatum:2003

Defektprophylaxe und Defektrekonstruktion: Keine Zähne, keine Wurzeln, kein Knochen – Was tun, wenn bei extremen Traumata im Frontzahnbereich mehrere Zähne samt Wurzeln verloren gegangen sind? Prof. Dr. Björn Zachrisson, Universität Oslo/Schweden, erzielt sehr gute ästhetische Resultate mit der Autotransplantation von Prämolaren und begleitender kieferorthopädischer Behandlung. Obwohl dieses Verfahren von der chirurgischen Seite her nicht komplizierter ist als andere oralchirurgische Eingriffe, muss die Transplantation der Zahnwurzel mit großer Sorgfalt und großzügigem Zeitaufwand geplant werden. Diese Methode zeigt auch auf den Zeitraum von mehr als zwanzig Jahren eine sehr gute Überlebensrate der implantierten Zahnwurzeln. Doch auch seine weniger spektakulären Falldokumentation überzeugen: „Es ist erstaunlich, wie viel Weichgewebe man durch die kieferorthopädische Behandlung gewinnen kann.“ Mit der Extrusion lassen sich in fast jedem Fall mit gesundem „residual periodontium“ wieder gute Weichgeweberesultate erzielen, die eine Implantation und Versorgung funktionell wie ästhetisch vorhersagbar machen. Auch die natürliche Knochengewinnung durch Extrusion bei sogenannten hoffnungslosen Zähnen ist in den Fällen möglich mit „appreciable amount of healthy residual periodontium“ und kontrollierter parodontaler Infektion. Seine Lösungen zeigen Wege auf, wie auch die scheinbar ausweglosen Fälle implantologisch versorgt werden können.

Kieferorthopädische Defektprophylaxe und Defektrekonstruktion (in englischer Sprache)

Defektprophylaxe und Defektrekonstruktion: Keine Zähne, keine Wurzeln, kein Knochen – Was tun, wenn bei extremen Traumata im Frontzahnbereich mehrere Zähne samt Wurzeln verloren gegangen sind? Prof. Dr. Björn Zachrisson, Universität Oslo/Schweden, erzielt sehr gute ästhetische Resultate mit der Autotransplantation von Prämolaren und begleitender kieferorthopädischer Behandlung. Obwohl dieses Verfahren von der chirurgischen Seite her nicht komplizierter ist als andere oralchirurgische Eingriffe, muss die Transplantation der Zahnwurzel mit großer Sorgfalt und großzügigem Zeitaufwand geplant werden. Diese Methode zeigt auch auf den Zeitraum von mehr als zwanzig Jahren eine sehr gute Überlebensrate der implantierten Zahnwurzeln. Doch auch seine weniger spektakulären Falldokumentation überzeugen: „Es ist erstaunlich, wie viel Weichgewebe man durch die kieferorthopädische Behandlung gewinnen kann.“ Mit der Extrusion lassen sich in fast jedem Fall mit gesundem „residual periodontium“ wieder gute Weichgeweberesultate erzielen, die eine Implantation und Versorgung funktionell wie ästhetisch vorhersagbar machen. Auch die natürliche Knochengewinnung durch Extrusion bei sogenannten hoffnungslosen Zähnen ist in den Fällen möglich mit „appreciable amount of healthy residual periodontium“ und kontrollierter parodontaler Infektion. Seine Lösungen zeigen Wege auf, wie auch die scheinbar ausweglosen Fälle implantologisch versorgt werden können.

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