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Knochenremodelling und Peri-Implantitis. Diagnose und Therapie Teil 2

Die Periimplantitis ist von einem pathologischen Knochenremodelling abzugrenzen. Während die Periimplantitis durch eine bakterielle Besiedelung der Implantatoberflächen gekennzeichnet ist und mit ossären Defekten, Blutungen und Pusbildung einhergeht, ist das pathologische Knochenremodelling meist iatrogener Natur. Es rührt von einer ungünstigen Implantatposition in apiko-koronaler, mesio-distaler oder anterior-posteriorer Richtung.

Dr Daniel Engler-Hamm geht im zweiten Teil seines Vortrags auf die chirurgische Behandlung der Periimplantitis ein und diskutiert chirurgische Therapieansätze anhand von Fällen aus dem eigenen Patientengut. Generell ist die Therapie immer vom Ausmaß des Knochenverlustes um ein Implantat abhängig. Während bei Dehiszenzen von mehr als 50 % der Implantatlänge meist eine Explantation in Betracht gezogen werden muss, kann in weniger schweren Fällen eine offene Lappenoperation in Kombination mit Knochen und Membran zu guten Ergebnissen führen.

Diese Guided Bone Regeneration (GBR) ist dabei immer abhängig von einer maximalen Dekontamination des Implantates, der Defektmorphologie sowie der Adhäsion des Blutkoagels, sowohl am Knochen als auch an der Implantatoberfläche.

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Knochenremodelling und Peri-Implantitis. Diagnose und Therapie Teil 2

Die Periimplantitis ist von einem pathologischen Knochenremodelling abzugrenzen. Während die Periimplantitis durch eine bakterielle Besiedelung der Implantatoberflächen gekennzeichnet ist und mit ossären Defekten, Blutungen und Pusbildung einhergeht, ist das pathologische Knochenremodelling meist iatrogener Natur. Es rührt von einer ungünstigen Implantatposition in apiko-koronaler, mesio-distaler oder anterior-posteriorer Richtung.

Dr Daniel Engler-Hamm geht im zweiten Teil seines Vortrags auf die chirurgische Behandlung der Periimplantitis ein und diskutiert chirurgische Therapieansätze anhand von Fällen aus dem eigenen Patientengut. Generell ist die Therapie immer vom Ausmaß des Knochenverlustes um ein Implantat abhängig. Während bei Dehiszenzen von mehr als 50 % der Implantatlänge meist eine Explantation in Betracht gezogen werden muss, kann in weniger schweren Fällen eine offene Lappenoperation in Kombination mit Knochen und Membran zu guten Ergebnissen führen.

Diese Guided Bone Regeneration (GBR) ist dabei immer abhängig von einer maximalen Dekontamination des Implantates, der Defektmorphologie sowie der Adhäsion des Blutkoagels, sowohl am Knochen als auch an der Implantatoberfläche.

Über den Experten

Daniel Engler-Hamm

Dr. Daniel Engler-Hamm

Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt in Implantologie, Parodontologie und Endodontologie

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