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Kompositrestaurationen - Teil 7: 1-5 der 10 Regeln der Frontzahnästhetik

Kompositrestaurationen sind etwas, was fast jeder Zahnarzt täglich macht. Trotzdem oder gerade deswegen ist es wichtig, sich in seinem Vorgehen und in seiner Materialwahl immer wieder zu überprüfen. Professor Dr. Roland Frankenberger, Universität Marburg, geht in seiner Vortragsreihe ausführlich auf das Thema ein. Im siebten Teil der Reihe stehen von den zehn Regeln der ästhetische Frontzahnrestauration mit Kompositen die ersten fünf im Mittelpunkt. Anhand von Fällen eigener Patienten demonstriert Professor Frankenberger, welche Faktoren notwendig sind, um auf minimalinvasivem Weg dem ästhetischen Anspruch der Patienten gerecht zu werden. Ausgehend von der Auswahl des Komposits und dessen Farbe spielt die Formgebung bei der Fertigung solch direkter Restaurationen eine wichtige Rolle. Daneben sind die Opazität, Transluzenz und Fluoreszenz der Füllungen maßgeblich für ihr natürliches Erscheinungsbild. Die richtige Präparations- und Matrizentechnik sorgt für die Langlebigkeit von Frontzahnfüllungen sowohl in funktioneller als auch in ästhetischer Hinsicht. Dabei führt vor allem die Anschrägung der Füllungsränder zu einem nahtlosen, unsichtbaren Übergang vom Komposit zur Zahnhartsubstanz. Eine suffiziente Verschalung dagegen stellt hauptsächlich im approximalen Bereich den Schutz der Papille sicher und verhindert die Entstehung schwarzer Dreiecke.

Kompositrestaurationen - Teil 7: 1-5 der 10 Regeln der Frontzahnästhetik

Kompositrestaurationen sind etwas, was fast jeder Zahnarzt täglich macht. Trotzdem oder gerade deswegen ist es wichtig, sich in seinem Vorgehen und in seiner Materialwahl immer wieder zu überprüfen. Professor Dr. Roland Frankenberger, Universität Marburg, geht in seiner Vortragsreihe ausführlich auf das Thema ein. Im siebten Teil der Reihe stehen von den zehn Regeln der ästhetische Frontzahnrestauration mit Kompositen die ersten fünf im Mittelpunkt. Anhand von Fällen eigener Patienten demonstriert Professor Frankenberger, welche Faktoren notwendig sind, um auf minimalinvasivem Weg dem ästhetischen Anspruch der Patienten gerecht zu werden. Ausgehend von der Auswahl des Komposits und dessen Farbe spielt die Formgebung bei der Fertigung solch direkter Restaurationen eine wichtige Rolle. Daneben sind die Opazität, Transluzenz und Fluoreszenz der Füllungen maßgeblich für ihr natürliches Erscheinungsbild. Die richtige Präparations- und Matrizentechnik sorgt für die Langlebigkeit von Frontzahnfüllungen sowohl in funktioneller als auch in ästhetischer Hinsicht. Dabei führt vor allem die Anschrägung der Füllungsränder zu einem nahtlosen, unsichtbaren Übergang vom Komposit zur Zahnhartsubstanz. Eine suffiziente Verschalung dagegen stellt hauptsächlich im approximalen Bereich den Schutz der Papille sicher und verhindert die Entstehung schwarzer Dreiecke.

Über den Experten

Roland Frankenberger

Prof. Dr. Roland Frankenberger

Direktor Abteilung für Zahnerhaltungskunde Medizinisches Zentrum für ZMK (Philipps-Universität Marburg und Universitätsklinikum Gießen und Marburg)

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