Moderne endodontische Behandlungskonzepte: die Aufbereitung des Kanalsystems

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  • Länge:
  • Expert/in:Dr. Mario Schulze

Die Aufbereitung des Wurzelkanalsystems schafft in erster Linie Raum für die elektrophysikalisch-chemische Desinfektion des Endodonts. Dabei ist es das Ziel, infiziertes Gewebe, Dentin und Debris unter Wahrung der ursprünglichen Kanalanatomie zu entfernen. Dr. Marco Schulze benutzt für die Kanalaufbereitung in der Regel den F6 Skytaper (Fa. Comet), ein Einmalinstrument mit hoher Flexibilität und großem Spanraum zwischen den Gewindegängen, das einen sicheren Abtransport der Dentinspäne nach koronal gewährleistet und Extrusionen über den Apex hinaus verhindert. Als Einfeilensystem bringt es gegenüber Handinstrumenten oder maschinellen Mehrfeilensystemen eine enorme Zeitersparnis. Unabhängig von der Instrumentenwahl ist aber noch immer die Zeit, die man in die Suche und Darstellung der Kanäle investieren muss. Dabei helfen Langschaftrosenbohrer und Gates-Glidden-Bohrer bei der Präparation des Pulpenkammerbodens sowie Opener und Pathglider im koronalen Anteil der Kanäle. Punktuelle Blutungen, Staubbildung und das Aufsteigen von Luftbläschen nach der Flutung der Kavität mit Natriumhypochlorit können ebenso hilfreich sein, vermutete überzählige Kanalsysteme aufzuspüren.

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Moderne endodontische Behandlungskonzepte: die Aufbereitung des Kanalsystems

Die Aufbereitung des Wurzelkanalsystems schafft in erster Linie Raum für die elektrophysikalisch-chemische Desinfektion des Endodonts. Dabei ist es das Ziel, infiziertes Gewebe, Dentin und Debris unter Wahrung der ursprünglichen Kanalanatomie zu entfernen. Dr. Marco Schulze benutzt für die Kanalaufbereitung in der Regel den F6 Skytaper (Fa. Comet), ein Einmalinstrument mit hoher Flexibilität und großem Spanraum zwischen den Gewindegängen, das einen sicheren Abtransport der Dentinspäne nach koronal gewährleistet und Extrusionen über den Apex hinaus verhindert. Als Einfeilensystem bringt es gegenüber Handinstrumenten oder maschinellen Mehrfeilensystemen eine enorme Zeitersparnis. Unabhängig von der Instrumentenwahl ist aber noch immer die Zeit, die man in die Suche und Darstellung der Kanäle investieren muss. Dabei helfen Langschaftrosenbohrer und Gates-Glidden-Bohrer bei der Präparation des Pulpenkammerbodens sowie Opener und Pathglider im koronalen Anteil der Kanäle. Punktuelle Blutungen, Staubbildung und das Aufsteigen von Luftbläschen nach der Flutung der Kavität mit Natriumhypochlorit können ebenso hilfreich sein, vermutete überzählige Kanalsysteme aufzuspüren.

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Über den Experten

Mario Schulze

Dr. Mario Schulze

Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt in Endodontologie und Ästhetischer Zahnmedizin

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