Navigierte Implantation und Sofortbelastung im zahnlosen Unterkiefer

Die hier gezeigte schablonengeführte navigierte Implantation im Unterkiefer basiert auf einer dreidimensionalen Implantatplanung und vorhergehender volumentomographischer Bildgebung. Dr. Wolfgang Bolz (München) zeigt hier eine Sofortimplantation und -belastung an drei Implantaten. Von Vorteil bei der navigierten Implantation ist die Tatsache, dass eine größtmögliche Sicherheit während der Operation gegeben ist und dem Chirurg bereits vorher alle Schritte bekannt sind. Anders als in der konventionellen Chirurgie werden bei der navigierten Implantation minimalinvasiv sehr kleine Zugänge für die Implantate präpariert. Nach dem Aufsetzen der Bohrschablone wird überprüft, ob durch die Führungshülsen Knochenkontakt vorliegt oder störendes Weichgewebe entfernt werden muss. Auch die Richtung der Hülsen muss ertastet werden, da bei der navigierten Implantation der Bohrer blind geführt wird. Die Pilotbohrung erfolgt durch die Führungshülsen, die Erweiterung des Durchmessers dann ohne Schiene. Um die einzelnen Schritte zu überprüfen, ist es von Vorteil, wenn die Schiene nicht fest verankert ist. Das fertige Provisorium kann bei der navigierten Implantation noch während der Operation eingesetzt und fest verankert werden.

 

Navigierte Implantation und Sofortbelastung im zahnlosen Unterkiefer

Die hier gezeigte schablonengeführte navigierte Implantation im Unterkiefer basiert auf einer dreidimensionalen Implantatplanung und vorhergehender volumentomographischer Bildgebung. Dr. Wolfgang Bolz (München) zeigt hier eine Sofortimplantation und -belastung an drei Implantaten. Von Vorteil bei der navigierten Implantation ist die Tatsache, dass eine größtmögliche Sicherheit während der Operation gegeben ist und dem Chirurg bereits vorher alle Schritte bekannt sind. Anders als in der konventionellen Chirurgie werden bei der navigierten Implantation minimalinvasiv sehr kleine Zugänge für die Implantate präpariert. Nach dem Aufsetzen der Bohrschablone wird überprüft, ob durch die Führungshülsen Knochenkontakt vorliegt oder störendes Weichgewebe entfernt werden muss. Auch die Richtung der Hülsen muss ertastet werden, da bei der navigierten Implantation der Bohrer blind geführt wird. Die Pilotbohrung erfolgt durch die Führungshülsen, die Erweiterung des Durchmessers dann ohne Schiene. Um die einzelnen Schritte zu überprüfen, ist es von Vorteil, wenn die Schiene nicht fest verankert ist. Das fertige Provisorium kann bei der navigierten Implantation noch während der Operation eingesetzt und fest verankert werden.

 

Über den Experten

Wolfgang Bolz

Dr. Wolfgang Bolz

Spezialist für Parodontologie in der Bolz/Wachtel Dental Clinic in München

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