Patientencompliance in der Parodontologie

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  • Länge:
  • Expert/in:Dr. Martin Sachs

„Täte Parodontitis weh, sähen wir die Menschen in den Straßen nur noch gebückt und schmerzverzerrt umherlaufen.“ So oder so ähnlich leitete ein bekannter deutscher Parodontologe einen seiner gut besuchten Vorträge ein. Parodontale Erkrankungen kommen in unserer Gesellschaft immer häufiger vor und können Aus- und Wechselwirkungen mit der allgemeinen Gesundheit unserer Patienten haben. Dr. Martin Sachs erläutert in diesem Vortrag, wie wichtig es ist, unseren Patienten deutlich zu machen, was es mit dieser Krankheit auf sich hat, die sich in den meisten Fällen weniger in Form von Schmerzen, vielmehr aber in Form von Blutungen des Zahnfleischs und Zahnlockerungen äußert. Dabei erfreuen sich beispielsweise die Parameter PESA und PISA wachsender Beliebtheit. Diese beschreiben und berechnen die parodontalen Oberflächen beziehungsweise diejenigen parodontalen Oberflächen, die entzündlich verändert sind. Oft ergeben sich dann Werte, die der Größe eines Handtellers entsprechen. Demonstriert man Patienten dann die Ausdehnung ihrer Wundflächen auf solch plakativem Wege, kann unter Umständen eine verbesserte Compliance erreicht werden. Eine verbesserte Mundhygiene sowie regelmäßig besuchte Recallsitzungen können die Folge sein und so zu einem langfristigen Zahnerhalt beitragen.

2 CME Punkte

Patientencompliance in der Parodontologie

„Täte Parodontitis weh, sähen wir die Menschen in den Straßen nur noch gebückt und schmerzverzerrt umherlaufen.“ So oder so ähnlich leitete ein bekannter deutscher Parodontologe einen seiner gut besuchten Vorträge ein. Parodontale Erkrankungen kommen in unserer Gesellschaft immer häufiger vor und können Aus- und Wechselwirkungen mit der allgemeinen Gesundheit unserer Patienten haben. Dr. Martin Sachs erläutert in diesem Vortrag, wie wichtig es ist, unseren Patienten deutlich zu machen, was es mit dieser Krankheit auf sich hat, die sich in den meisten Fällen weniger in Form von Schmerzen, vielmehr aber in Form von Blutungen des Zahnfleischs und Zahnlockerungen äußert. Dabei erfreuen sich beispielsweise die Parameter PESA und PISA wachsender Beliebtheit. Diese beschreiben und berechnen die parodontalen Oberflächen beziehungsweise diejenigen parodontalen Oberflächen, die entzündlich verändert sind. Oft ergeben sich dann Werte, die der Größe eines Handtellers entsprechen. Demonstriert man Patienten dann die Ausdehnung ihrer Wundflächen auf solch plakativem Wege, kann unter Umständen eine verbesserte Compliance erreicht werden. Eine verbesserte Mundhygiene sowie regelmäßig besuchte Recallsitzungen können die Folge sein und so zu einem langfristigen Zahnerhalt beitragen.

Über den Experten

Martin Sachs

Dr. Martin Sachs

Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt in Parodontologie

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