Vorschau beendet

Dieses Expertenvideo können Sie in voller Länge sehen, wenn Sie es einzeln kaufen

oder ein Abonnement abschließen.

Plastische Parodontalchirurgie

Die plastische Parodontalchirurgie bildet das abschließende Thema der Vortragsreihe von Prof. Dr. Jamal Stein und wird in zwei Videos ausführlich behandelt. Im ersten Teil geht Prof. Stein vor allem auf die Rezessionsdeckungen ein. Rezessionen äußern sich durch einen Rückgang der keratinisierten Gingiva über die Schmelz-Zement-Grenze der Zähne hinaus. Die Folgen sind ästhetische Einbußen, Hypersensibilitäten durch exponierte Wurzeloberflächen und die Gefahr von Wurzelkaries. Sie entstehen meist aufgrund einer anatomisch-morphologischen Prädisposition (Biotyp, Dehiszenzen, Fenestrationen) in Kombination mit weiteren auslösenden Faktoren (traumatische Putztechniken, Entzündungen, iatrogene Faktoren). Der Wunsch nach einer Rezessionsdeckung kommt bei Patienten meist dann auf, wenn sie in sichtbaren Regionen (Oberkiefer-Frontzähne) entstehen und hier zu einer nicht zufriedenstellenden rot-weißen Ästhetik führen, aber auch wenn durch Wurzelexpositionen quälende Hypersensibilitäten vor allem auf Kältereize ausgelöst werden. Das freie Schleimhauttransplantat wurde früher bevorzugt zur Deckung von Rezessionen verwendet. Aufgrund der sekundären Wundheilung im Bereich seiner Entnahmestelle und seiner schlechten farblichen Anpassung im Empfängerbett, gab man später dem subepithelialen Bindegewebstransplantat den Vorzug, welches aufgrund seines primären Nahtverschlusses wesentlich besser toleriert wird. Welche Techniken dem Bindegewebstransplantat aktuell und in Zukunft Konkurrenz machen könnten, erläutert Prof. Stein im weiteren Verlauf des ersten Teils seines Vortrags zur plastischen Parodontalchirurgie.

2 CME Punkte

Plastische Parodontalchirurgie

Die plastische Parodontalchirurgie bildet das abschließende Thema der Vortragsreihe von Prof. Dr. Jamal Stein und wird in zwei Videos ausführlich behandelt. Im ersten Teil geht Prof. Stein vor allem auf die Rezessionsdeckungen ein. Rezessionen äußern sich durch einen Rückgang der keratinisierten Gingiva über die Schmelz-Zement-Grenze der Zähne hinaus. Die Folgen sind ästhetische Einbußen, Hypersensibilitäten durch exponierte Wurzeloberflächen und die Gefahr von Wurzelkaries. Sie entstehen meist aufgrund einer anatomisch-morphologischen Prädisposition (Biotyp, Dehiszenzen, Fenestrationen) in Kombination mit weiteren auslösenden Faktoren (traumatische Putztechniken, Entzündungen, iatrogene Faktoren). Der Wunsch nach einer Rezessionsdeckung kommt bei Patienten meist dann auf, wenn sie in sichtbaren Regionen (Oberkiefer-Frontzähne) entstehen und hier zu einer nicht zufriedenstellenden rot-weißen Ästhetik führen, aber auch wenn durch Wurzelexpositionen quälende Hypersensibilitäten vor allem auf Kältereize ausgelöst werden. Das freie Schleimhauttransplantat wurde früher bevorzugt zur Deckung von Rezessionen verwendet. Aufgrund der sekundären Wundheilung im Bereich seiner Entnahmestelle und seiner schlechten farblichen Anpassung im Empfängerbett, gab man später dem subepithelialen Bindegewebstransplantat den Vorzug, welches aufgrund seines primären Nahtverschlusses wesentlich besser toleriert wird. Welche Techniken dem Bindegewebstransplantat aktuell und in Zukunft Konkurrenz machen könnten, erläutert Prof. Stein im weiteren Verlauf des ersten Teils seines Vortrags zur plastischen Parodontalchirurgie.

Über den Experten

Jamal M. Stein

Prof. Dr. Jamal M. Stein

Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt in Parodontologie

Zum Expertenprofil Frage an den Experten stellen

Jetzt anmelden & Platz sichern

ITI kontrovers: Biologische Grenzen oder grenzenlose Regeneration?

Beim diesjährigen Online-Symposium am 25. Oktober um 18.00 Uhr wird diese Frage Dreh- und Angelpunkt der Diskussionsrunde sein. 

Kostenlos registrieren

Das könnte Sie auch interessieren