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Rechtsgrundlagen und gesetzliche Bestimmungen für die kieferorthopädische Behandlung - Teil 1

Die Kieferorthopädische Behandlung ist Bestandteil des vertragszahnärztlichen Leistungskatalogs. Die Rechtsgrundlagen und gesetzlichen Bestimmungen zur kieferorthopädischen Behandlung sind die Themen des ersten Teils der Vortragsreihe von Dr. Hans-Jürgen Pauls, Baden-Baden. Im Hinblick auf zentrale Rechtsvorschriften wird eine kieferorthopädische Behandlung unter der Voraussetzung des Vorhandenseins medizinisch begründeter Indikationsgruppen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Es müssen also Kiefer- und Zahnfehlstellungen vorliegen, die den Kauakt, das Beißen, das Atmen und Sprechen beeinträchtigen bzw. zu beeinträchtigen drohen. Des Weiteren muss sich eine vertragszahnärztliche kieferorthopädische Behandlung immer am Gebot der Wirtschaftlichkeit orientieren sowie auf der Aussicht realisierbarer Erfolge basiert sehen. Gemäß der Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses für die kieferorthopädische Behandlung darf diese nicht aus kosmetischen Gründen erfolgen und verlangt nach einem sinnvollen Einsatz bewährter diagnostischer und therapeutischer Mittel. Dr. Pauls betont in diesem Zusammenhang die eigenverantwortliche Befunderhebung des Vertragszahnarztes, die die Grundlage für eine Entscheidung der gesetzlichen Krankenkassen über eine Leistungszusage bezüglich einer kieferorthopädischen Behandlung bildet.

Rechtsgrundlagen und gesetzliche Bestimmungen für die kieferorthopädische Behandlung - Teil 1

Die Kieferorthopädische Behandlung ist Bestandteil des vertragszahnärztlichen Leistungskatalogs. Die Rechtsgrundlagen und gesetzlichen Bestimmungen zur kieferorthopädischen Behandlung sind die Themen des ersten Teils der Vortragsreihe von Dr. Hans-Jürgen Pauls, Baden-Baden. Im Hinblick auf zentrale Rechtsvorschriften wird eine kieferorthopädische Behandlung unter der Voraussetzung des Vorhandenseins medizinisch begründeter Indikationsgruppen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Es müssen also Kiefer- und Zahnfehlstellungen vorliegen, die den Kauakt, das Beißen, das Atmen und Sprechen beeinträchtigen bzw. zu beeinträchtigen drohen. Des Weiteren muss sich eine vertragszahnärztliche kieferorthopädische Behandlung immer am Gebot der Wirtschaftlichkeit orientieren sowie auf der Aussicht realisierbarer Erfolge basiert sehen. Gemäß der Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses für die kieferorthopädische Behandlung darf diese nicht aus kosmetischen Gründen erfolgen und verlangt nach einem sinnvollen Einsatz bewährter diagnostischer und therapeutischer Mittel. Dr. Pauls betont in diesem Zusammenhang die eigenverantwortliche Befunderhebung des Vertragszahnarztes, die die Grundlage für eine Entscheidung der gesetzlichen Krankenkassen über eine Leistungszusage bezüglich einer kieferorthopädischen Behandlung bildet.

Über den Experten

Hans-Jürgen Pauls

Dr. Hans-Jürgen Pauls

Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt in Kieferorthopädie

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