Mut zum direkten Komposit-Veneering: Indikationsspektrum

  • CME: 2 CME Punkte
  • Preis:
    Gratis
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  • Länge:
  • Expert/in:Dr. Hanni Lohmar

Das Komposit-Veneering hat ein durchaus breiteres Indikationsspektrum, als die Großzahl der Verfechter keramischer Restaurationen glaubt. Dr. Hanni Lohmar beleuchtet in diesem Teil ihrer Vortragsserie die Indikationen direkt gelegter Kompositrestaurationen im Frontzahnbereich und erläutert deren mannigfaltigen Vorteile. Vor allem die Qualität der heute auf dem Dentalmarkt existierenden Komposite haben wir es zu verdanken, dass keramische Veneers und Zirkonkronen nicht immer die Mittel der Wahl sein müssen, um ästhetisch zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. Vor allem wenn es darum geht, in Kombination mit kieferorthopädischen Eingriffen Lücken zu schließen, Zahnfarben zu harmonisieren, schwarze Dreiecke zu eliminieren, ein Schmelzlifting oder optische Begradigungen durchzuführen, ist das direkte Komposit-Veneering immer in Betracht zu ziehen. Die Non-Invasivität ist wohl stets das stärkste Argument für direkt gelegte Kompositrestaurationen. Des Weiteren findet die Behandlung meistens in einer Sitzung statt, die Reparaturfähigkeit der Restauration ist garantiert, ebenso wie ihre Reversibilität. Außerdem ist das direkte Komposit-Veneering sowohl ökonomisch für den Patienten als auch lukrativ für die Praxis.

2 CME Punkte

Mut zum direkten Komposit-Veneering: Indikationsspektrum

Das Komposit-Veneering hat ein durchaus breiteres Indikationsspektrum, als die Großzahl der Verfechter keramischer Restaurationen glaubt. Dr. Hanni Lohmar beleuchtet in diesem Teil ihrer Vortragsserie die Indikationen direkt gelegter Kompositrestaurationen im Frontzahnbereich und erläutert deren mannigfaltigen Vorteile. Vor allem die Qualität der heute auf dem Dentalmarkt existierenden Komposite haben wir es zu verdanken, dass keramische Veneers und Zirkonkronen nicht immer die Mittel der Wahl sein müssen, um ästhetisch zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. Vor allem wenn es darum geht, in Kombination mit kieferorthopädischen Eingriffen Lücken zu schließen, Zahnfarben zu harmonisieren, schwarze Dreiecke zu eliminieren, ein Schmelzlifting oder optische Begradigungen durchzuführen, ist das direkte Komposit-Veneering immer in Betracht zu ziehen. Die Non-Invasivität ist wohl stets das stärkste Argument für direkt gelegte Kompositrestaurationen. Des Weiteren findet die Behandlung meistens in einer Sitzung statt, die Reparaturfähigkeit der Restauration ist garantiert, ebenso wie ihre Reversibilität. Außerdem ist das direkte Komposit-Veneering sowohl ökonomisch für den Patienten als auch lukrativ für die Praxis.

Über die Expertin

Hanni Lohmar

Dr. Hanni Lohmar

Spezialistin für Ästhetische Zahnmedizin

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