Direktes Komposit-Veneering Teil 3

Das direkte Komposit-Veneering ermöglicht hochwertige Frontzahnrestaurationen auf noninvasivem Weg. Dr. Hanni Lohmar zeigt in diesem Behandlungsvideo, wie man ohne Beschleifen gesunder Zahnhartsubstanz und unter Verzicht auf keramische Verblendschalen ästhetisch hochwertige Ergebnisse erzielen kann. In dem gezeigten Fallbeispiel weist eine junge Patientin Lücken zwischen den Zähnen 11, 12 und 13 auf. Diese sollen durch direktes Komposit-Veneering geschlossen werden. Die Behandlung wird unter Kofferdam durchgeführt. Nach der Farbauswahl und der Herstellung eines Silikonschlüssels werden die drei Frontzähne nacheinander verbreitet. Hierfür wendet Dr. Lohmar transparente Matrizen hochkant an, die sie mit Hilfe von provisorischem Kunststoff der gewünschten Formgebung entsprechend individuell verkeilt. Die Zahnhartsubstanz wird mit Phosphorsäure geätzt und schließlich gebondet, um eine adhäsive Befestigung des Komposits zu erreichen. Schrittweise trägt Dr. Lohmar die Inkremente auf, führt somit den Lückenschluss herbei und verlängert zusätzlich den rechten mittleren Schneidezahn mit fließfähigem Kunststoff. Die Ausarbeitung der direkten Kompositveneers erfolgt mit Diamanten, Soflex-Scheiben, braunen und grünen Gummipolierern sowie diamantierten Polierpasten.

Direktes Komposit-Veneering Teil 3

Das direkte Komposit-Veneering ermöglicht hochwertige Frontzahnrestaurationen auf noninvasivem Weg. Dr. Hanni Lohmar zeigt in diesem Behandlungsvideo, wie man ohne Beschleifen gesunder Zahnhartsubstanz und unter Verzicht auf keramische Verblendschalen ästhetisch hochwertige Ergebnisse erzielen kann. In dem gezeigten Fallbeispiel weist eine junge Patientin Lücken zwischen den Zähnen 11, 12 und 13 auf. Diese sollen durch direktes Komposit-Veneering geschlossen werden. Die Behandlung wird unter Kofferdam durchgeführt. Nach der Farbauswahl und der Herstellung eines Silikonschlüssels werden die drei Frontzähne nacheinander verbreitet. Hierfür wendet Dr. Lohmar transparente Matrizen hochkant an, die sie mit Hilfe von provisorischem Kunststoff der gewünschten Formgebung entsprechend individuell verkeilt. Die Zahnhartsubstanz wird mit Phosphorsäure geätzt und schließlich gebondet, um eine adhäsive Befestigung des Komposits zu erreichen. Schrittweise trägt Dr. Lohmar die Inkremente auf, führt somit den Lückenschluss herbei und verlängert zusätzlich den rechten mittleren Schneidezahn mit fließfähigem Kunststoff. Die Ausarbeitung der direkten Kompositveneers erfolgt mit Diamanten, Soflex-Scheiben, braunen und grünen Gummipolierern sowie diamantierten Polierpasten.

Über die Expertin

Hanni Lohmar

Dr. Hanni Lohmar

Spezialistin für Ästhetische Zahnmedizin

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