Zirkonkrone, Keramikveneer oder Komposit-Veneering - Müssen wir uns zwingend entscheiden?

Komposit, Zirkon und Glaskeramik. Alle diese Materialien haben sich für hochästhetische Frontzahnrestaurationen bewährt. Aber kann man sie auch kombiniert nebeneinander einsetzen, um ein optisch zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen? Dr. med. dent. Hanni Lohmar stellt uns in diesem Video eine junge Patientin vor, deren Zahn 21 nach einer Wurzelbehandlung stark verfärbt war und mit einer Zirkonkrone versorgt werden sollte. Da zusätzlich eine Verlängerung der beiden mittleren Inzisivi sowie eine Verkleinerung der cervicalen und inzisalen Dreiecke gewünscht wurde, kam für den Zahn 11 ein Keramikveneer in Betracht. Damit aber die seitlichen Schneidezähne letztlich nicht wesentlich zu kurz wirken würden, sollten diese durch direktes Kompositveneering verlängert werden. Dr. Hanni Lohmar führt zunächst die Kompositaufbauten an den seitlichen Schneidezähnen durch und sorgt hierbei bereits für eine Schließung der störenden schwarzen Dreiecke sowie eine Verschiebung der Randleisten nach mesial. All dies geschieht unter Anwendung eines Kofferdams sowie unter dem Grundsatz maximaler Minimalinvasivität. Im Anschluss erfolgt die Präparation für das Veneer und die Zirkonkrone. Wie es Dr. Lohmar schließlich gelingt, perfekte Provisorien sowie durch CAD/CAM-Technik gefertigte, hochästhetische Frontzahnrestaurationen zu inserieren, sehen Sie im weiteren Verlauf dieses Videos.

Zirkonkrone, Keramikveneer oder Komposit-Veneering - Müssen wir uns zwingend entscheiden?

Komposit, Zirkon und Glaskeramik. Alle diese Materialien haben sich für hochästhetische Frontzahnrestaurationen bewährt. Aber kann man sie auch kombiniert nebeneinander einsetzen, um ein optisch zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen? Dr. med. dent. Hanni Lohmar stellt uns in diesem Video eine junge Patientin vor, deren Zahn 21 nach einer Wurzelbehandlung stark verfärbt war und mit einer Zirkonkrone versorgt werden sollte. Da zusätzlich eine Verlängerung der beiden mittleren Inzisivi sowie eine Verkleinerung der cervicalen und inzisalen Dreiecke gewünscht wurde, kam für den Zahn 11 ein Keramikveneer in Betracht. Damit aber die seitlichen Schneidezähne letztlich nicht wesentlich zu kurz wirken würden, sollten diese durch direktes Kompositveneering verlängert werden. Dr. Hanni Lohmar führt zunächst die Kompositaufbauten an den seitlichen Schneidezähnen durch und sorgt hierbei bereits für eine Schließung der störenden schwarzen Dreiecke sowie eine Verschiebung der Randleisten nach mesial. All dies geschieht unter Anwendung eines Kofferdams sowie unter dem Grundsatz maximaler Minimalinvasivität. Im Anschluss erfolgt die Präparation für das Veneer und die Zirkonkrone. Wie es Dr. Lohmar schließlich gelingt, perfekte Provisorien sowie durch CAD/CAM-Technik gefertigte, hochästhetische Frontzahnrestaurationen zu inserieren, sehen Sie im weiteren Verlauf dieses Videos.

Über die Expertin

Hanni Lohmar

Dr. Hanni Lohmar

Spezialistin für Ästhetische Zahnmedizin

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